Über Jimmy Iwinski

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Aktion DOSB

Der Bundesfachverband für Kickboxen, die WAKO Deutschland verstärkt ihre Aktivitäten zur Aufnahme in den DOSB. Der Verband fördert besonders den Breitensport, die Integration durch Sport, Gewaltprävention, Kinder-und Jugendarbeit, Gesundheits- und Frauensport und engagiert sich seit Jahren mit seinen Vereinen Bundesweit in verschiedenen sozialen Projekten.

„ Wir fühlen uns zugehörig zur deutschen Familie des Sports“, sagt der Präsident der WAKO Deutschland, Peter Zaar „und aus diesem Grund ist uns die Aufnahme in den DOSB besonders wichtig“.

Als professionelle Unterstützung konnte der Bundesfachverband für Kickboxen Ernes Erko Kalac gewinnen. Er kommt selbst vom Kampfsport (Karate, Kickboxen) und engagiert sich erfolgreich seit Jahren in verschiedenen sozialen Projekten.

Als DOSB-Integrationsbotschafter ist er Kenner der Sportpolitischen Szene.  Mit seiner Sportpromotion Firma wird Ernes Erko Kalac die WAKO Deutschland auf ihrem Weg in den DOSB aktiv begleiten und beraten.

Bei der Umsetzung des Projekts wird es verschiedene Aktivitäten, Maßnahmen und Meilensteine geben um die Vielseitigkeit des Kickboxen und das weitgefächerte Engagement des Verbandes nach außen zu tragen.

Gestartet wird die Imagekampagne zur Deutschen Meisterschaft 2011 in Leipzig.


Das Motto lautet:

Die Kampagne erhält eine eigene Webseite, die Verbreitung erfolgt über verschieden Werbemittel sowie Veranstaltungen und Aktivitäten.

Koordiniert werden alle Aktivitäten zwischen der WAKO Deutschland und Ernes Erko Kalac von Jimmy Iwinski.

Der erste große gemeinsame Veranstaltungstermin ist das „Integrationsfest – Sport und Wissenschaft“ von Ernes Erko Kalac am 17.09.2011 in Eppertshausen (bei Darmstadt).

Im Rahmen der Veranstaltung wird sich der Bundesfachverband für Kickboxen mit verschiedenen Aktivitäten der Öffentlichkeit und den Medien präsentieren.

Wako Projekt DOSB

Wie auf der Jahreshauptversammlung der WAKO beschlossen forciert der Vorstand seine Aktivitäten zur Aufnahme in den DOSB. Als professionelle Unterstützung konnte das Präsidium Ernes Erko Kalac gewinnen. Er kommt selbst vom Kampfsport (Karate, Kickboxen) und engagiert sich erfolgreich seit Jahren in verschiedenen sozialen Projekten.

Als DOSB-Integrationsbotschafter ist er Kenner der Sportpolitischen Szene.  Mit seiner Sportpromotion Firma wird Ernes Erko Kalac die WAKO auf ihrem Weg in den DOSB aktiv begleiten und beraten.

Bei der Umsetzung des Projekts wird es verschiedene Aktivitäten, Maßnahmen

und Meilensteine geben bei denen alle Mitglieder, Sportler, Funktionäre und Unterstützer der WAKO um ihre engagierte Mitarbeit gebeten werden.

Um die Vielseitigkeit des Kickboxen und das weitgefächerte Engagement unseres Verbandes nach außen zu tragen starten wir zur DM in Leipzig mit einer ersten Imagekampagne mit dem Motto:

KICKBOXEN – WIR gehören zur deutschen SPORTFAMILIE

Die Kampagne erhält eine eigene Webseite, die Verbreitung erfolgt über verschieden Werbemittel und wird zur Imagewerbung für die WAKO und unseren Sport eingesetzt.  

Koordiniert werden alle Aktivitäten zwischen WAKO und Ernes Erko Kalac von

Jimmy Iwinski als neuen Referenten für Marken und Qualitätssicherung, wie auf der JHV beschlossen.


(v.l.) Andreas Riem, Werner Soßna, Ernes Erko Kalac, Peter Zaar, Michael Wübke, Jimmy Iwinski
Foto: Christian Habel

Mit den Olympiapins am Anzug möchte die WAKO zeigen, dass sie die Bewerbung Münchens für Olympia voll unterstützt.

Text: Erstes gemeinsames Meeting in Darmstadt

Bundes Meistergrad Seminar

In meiner Funktion als Bundesprüfungsreferent leitete ich am 22. Mai 2011 meinen 1. Bundes Meistergrad Lehrgang im Budo Do Tameshi in Darmstadt.

Zweck des Lehrganges war es die einzelnen Prüfungspunkte an Hand von praktischen Beispielen zu verdeutlichen und verständlich zu machen, da im Prüfungsprogramm bestimmte Übungen selbst nicht erklärt werden, wie z.B. das Modell Sparring.  

Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass es allen Kickboxern der WAKO möglich ist, das Prüfungsprogramm “richtig” zu lernen. Ich selbst habe das Programm von meinem Mentor Georg F. Brückner vor Jahrzehnten gelernt, damit trainiert und es meinen Schülern weitergegeben.

Leider waren von den einzelnen Bundesländern nur wenig Landesprüfer erschienen. Obwohl gerade die eingeladen waren, um das Prüfungsprogramm bundesweit zu lehren.

Dafür erschienen ca. 20 Anwärter auf den 1., 2. und 3. Dan, die mit Begeisterung am Lehrgang teilnahmen. Unter anderem der Europa- und Vize Weltmeister der Veteranen Giovanni Sgrilletti, die Deutsche VK Meisterin und frischgebackene World Cup Siegerin Yamile Castillo-Preuß, sowie der Deutsche Jugendmeister Peter Zaar jun.

Meine Assistenten für diesen Lehrgang waren Formen Bundestrainer und Weltmeister Michael Möller sowie die amtierende Deutsche und Int. Deutsche Meisterin im VK Schahrsad Shahmirzadi. Eine perfekte Mischung, was sich im Laufe des Seminars bewies.

Der Lehrgang wurde folgendermaßen aufgebaut:

Nach erfolgter Begrüßung übernahm Schahrsad einen theoretischen Abriss über Kickboxen und Budo. Die einzelnen Dan Grade sowie die Verknüpfung von Budo, Kickboxen und Gürtelprüfung wurden erklärt. Nach weiteren Erläuterungen über den Ablauf der Gürtelprüfung ging es zum praktischen Teil.

  1. Vorführung an der Pratze
  2. Partnerübung
  3. Modellsparring
  4. Fallschule und Selbstverteidigung
  5. Spontane Selbstverteidigung
  6. Lehrbeispiele

Meine Assistenten lieferten gute Beispiele für technisches Können. Besonders beeindruckte Schahrsad Shahmirzadi durch ihre spontane Selbstverteidigung, sowie Michael Möller mit seiner Demonstration an der Pratze.

Abschließend konnte ich einige Lehrbeispiele für kommende Gürtelprüfungen erläutern.

Mit Peter Zaar und Michael Wübke, die ebenfalls dem Lehrgang beiwohnten, werde ich das Prüfungsprogramm die kommenden Monate aktualisieren und neu präsentieren.

Ich bedanke mich bei allen Lehrgangsteilnehmern für ihren Einsatz.

Nach positiven Feedbacks werde ich nun jährlich dieses Seminar wiederholen.

Freue mich auf die Kickboxer die ihren Weg gehen.

Bundeskaderlehrgang in Köln

Kadertreffen Leichtkontakt in Köln

Das Bundestrainerteam Leichtkontakt lud am 30. April und 1. Mai zum ersten Kadertreffen 2011 ins Sportcenter Hara nach Köln ein. 26 Sportlerinnen und Sportler folgten der Einladung und bewiesen vor den Augen der Bundestrainer Peter Zaar und Martin Albers ihr Können.

Unterstützt wurden die Sportler und das Trainerteam von Jimmy Iwinski. Schwerpunkte des Lehrgangs waren neben zahlreichen Sparringseinheiten insbesondere technisch-taktische Grundlagen. Die Sportler setzten die gestellten Aufgaben sowohl in den Technikeinheiten als auch im Sparring sehr gut um. Obwohl die Trainer den Sportlern viel abverlangten, konnten die Trainer dem Team eine sehr positive Stimmung nachweisen. Die nächste wichtige Aufgabe für die Sportlerinnen und Sportler sind die Deutschen Meisterschaften am 11. und 12. Juni 2001 in Leipzig, welches als Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaften im Herbst Voraussetzung ist.

Austrian Classics 2011

Innsbruck / Österreich: vom 15. bis zum 17.04. trafen sich in der Olympiahalle mehr als 1.300 Sportler aus 30 Nationen zum WorldCup in den Disziplinen des Kick-Boxens und Formenlaufs. Die Veranstaltung wird bereits seit Jahren vom offiziellen Welt-Kampfsport-Verband WAKO ausgetragen und fand nun zum zweiten mal in Innsbruck statt. Mit 10 Startern dabei war der KSV Friedberg-Dorn-Assenheim und wurde der mit Abstand erfolgreichste Verein im Formenlauf auf diesem Turnier. Mit insgesamt 7 ersten, 6 zweiten, 4 dritten und 2 vierten Plätzen konnte der Verein nahtlos an die Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen.

Im Formenlauf kämpfen die Sportler gegen einen fiktiven Gegner unter der Nutzung festgelegter KungFu-Techniken zu selbst ausgewählter Musik. Durch die traditionellen Kampfanzüge, die Musik und die akrobatischen Techniken verbindet dieser Sport Kampf, Rhythmik und Eleganz. Die Bewertung erfolgt, ähnlich dem Eiskunstlauf, durch Punktevergabe nach festen Kriterien.

Der KSV trat in den Altersklassen Jugend B (bis 12 Jahre), Jugend A (bis 15 Jahre) und Senioren (ab 16 Jahre) in den Disziplinen Softstyle / mit und ohne Waffen an. Fast alle KSV-Sportler traten mit und ohne Waffen an.

In der Jugend B (bis 12 Jahre) überraschte zunächst Jasmin Schestag damit, dass sie in ihrem erst zweiten internationalen Turnier im Stechen ihre erfahrenere Vereinskameradin Branca Schwabe schlug und den ersten Platz belegte. Fabienne Rupp wurde Dritte und Robin Fischer Vierter. Im Formenlauf Jugend B / mit Waffen belegte der KSV ebenfalls die ersten 4 Plätze in der Reihenfolge Branca Schwabe, Robin Fischer, Fabienne Rupp und Jasmin Schestag. In der Altersklasse Jugend A (bis 15 Jahre) fand an der Spitze ein vereinsinternes Duell statt. Jaqueline Veith siegte in der Disziplin mit Waffen, Nadine Rupp wurde zweite, ohne Waffen tauschten beide die Platzierungen.

Auch bei den Senioren / Damen wurde der Kampf um das Treppchen KSV-intern ausgetragen. Michelle Veith und Anabelle Zimmermann wurden jeweils einmal erste und einmal Zweite, Madina Ghafoor zweimal Dritte.

Abschließend setzte sich bei den Herren ohne Waffen der amtierende Weltmeister, Dennis Morgan aus Friedberg, gegen die Konkurrenz aus Österreich und Belgien durch und wurde Erster.

Armando Regner, der Gründer und Cheftrainer des Vereins, ist sichtlich stolz auf die Erfolge seiner Schützlinge. Er betonte allerdings, dass die Turniersaison 2011 erst begonnen hat. Die Hessenmeisterschaft findet am 08. Mai in Melsungen statt und bereits an Pfingsten folgt die Deutsche Meisterschaft in Leipzig. Aus diesem Grunde werden die Sportler auch trotz der in Innsbruck errungenen Erfolge hart weiter trainieren, um Ihre Techniken zu optimieren. Wir wüschen hierbei weiterhin viel Erfolg.

Ehrung der Pioniere

Die German Open waren mit knapp 400 Teilnehmern gut besucht. Wenn man bedenkt, dass bereits am Wochenende darauf der Austrian Classics World Cup ausgetragen wird, war man mehr als zufieden. Das Turnier war sehr gut organisiert. Die Zuschauer bekamen tolle Kämpfe zu sehen. Das erste Mal wurden auch Kämpfe mit Lowkick ausgetragen.  Im Rahmen der German Open wurde Jürgen Schorn für seine Arbeit der 6. Meistergrad verliehen. Weiterhin wurden einige Pioniere des Kickboxens mit der Goldenen Ehrennadel der WAKO Deutschland ausgezeichnet. Dies waren Geert Lemmens, Antoni Spatola, Gustav Baaden und Peter Blankenburg (war leider nicht anwesend). Danach stellten sich die Pioniere mit dem WAKO Präsidium den Fotografen.

v.l. Gustav Baaden, Geert Lemmens, Antonino Spatola, Peter Zaar, Michael Wübke, Werner Soßna.

Kadersportler gewinnt erneut die Estonia Open

Erster Platz für Dellermann – doch die Pechsträhne des letzten Jahres ist noch nicht zu Ende

Zu den Estonia Open die in der Hauptstadt Tallinn ausgetragen wurden kamen ca. 180 Kämpfer aus Estland, Russland, Finnland, Norwegen, Lettland Israel und mit Dominik Dellermann erneut der einzige Vertreter aus Deutschland. Der TSV Kämpfer war mit seinem Trainer Werner Soßna am Freitagabend in der Hauptstadt angekommen und brachte beim Wiegen mit 70,5 kg das geforderte Gewicht locker auf die Waage. Nach dem offiziellen Wiegen bezogen die deutschen Vertreter das Hotel und begaben sich ins Restaurant zum Essen. Die Außentemperaturen lagen in diesem Jahr mit – 25 C jedoch weit unter denen der vergangenen Jahre, so dass man es vorzog in diesem Jahr keine Stadtbesichtigung zu unternehmen. Am Samstagmorgen begann das Turnier.

Nachdem Dellermann die Estonia Open im vergangenen Jahr gewonnen hatte erhielt er in der ersten Runde ein Freilos und so nutzten er und sein Trainer die Zeit sich die anderen Kämpfe anzusehen und vor allem die möglichen Gegner des TSV Kämpfers zu studieren. In Dellermanns Gewichtsklasse im Vollkontakt der Herren –71kg kämpften im Viertelfinale der Russe Maxim Krasyukov gegen den Finnen Tomi Puikkonen um den Einzug ins Halbfinale. Die Höchstadter hätten ja gerne den Finnen als möglichen Gegner gehabt, da dieser Dominik bei der EM vor zwei Jahren schon einmal besiegen konnte und der Höchstadter hier somit noch eine Rechnung offen hatte. Leider verlor der Finne gegen den Russen knapp mit 1:2 Kampfrichterstimmen und somit stand er Russe als Gegner für den TSV Kämpfer fest. Im weiteren Verlauf kämpfte in dieser Klasse ein weiterer Russe Andrei Zhuralev gegen den Norweger Janar Muttik. Auch hier behielt der Russe die Oberhand und zog mit einem 3:0 Sieg ins Finale ein. Dominik sollte am Nachmittag um den Einzug ins Finale kämpfen. Leider verschoben sich die Kämpfe wegen Verzögerungen immer mehr und da am Abend um 20.00 Uhr für die offiziellen – darunter auch Werner Soßna in seiner Eigenschaft als Weltvizepräsident der WAKO – ein Empfang beim Bürgermeister der Stadt auf dem Programm stand und das Turnier somit spätestens um 19.30 Uhr beendet sein musste wurden die letzten Kämpfe des Tages gestrichen und Dellermann musste nun am Sonntagvormittag um den Einzug ins Finale kämpfen und sollte er gewinnen am Nachmittag dann das Finale. So entschied man sich während die anderen Kämpfe langsam beendet wurden zu einer kleinen Trainingseinheit um die Muskulatur die während des Herumsitzens doch ein wenig steif geworden war zu lockern und ein paar Kampfsituationen in Bezug auf den Stil des Russen auszuprobieren. Nach dem Duschen ging es dann zum Empfang des Bürgermeisters, wo Dominik jedoch nicht so Essen konnte wie er es vielleicht gerne getan hätte, da am Sonntagmorgen noch einmal alle Kämpfer die noch kämpfen mussten erneut gewogen wurden.

Am Sonntagmorgen fand dann endlich der Halbfinalkampf gegen Andrei Zhuralev statt. Dominik war von TSV Trainer Werner Soßna optimal auf den Stil des Russen eingestellt worden. Dieser fand zu keiner Zeit in den Kampf und Dominik konnte mit seinen Kicks, gegen die der Russe kein Mittel fand, ein ums andere Mal Punkten. In der zweiten Runde musste der Russe nach einem harten Kick zum Kopf den Ringboden aufsuchen und angezählt werden. Er stand bei acht wieder auf den Beinen und hatte dann aber Glück dass der Gong zum Rundenende kam und er sich erholen konnte, denn sonst wäre der Kampf hier vielleicht schon vorzeitig zu Ende gewesen. So ging es in die dritte Runde. Auch hier war der TSV Kämpfer seinem Gegenüber klar überlegen und bestimmte den Kampf. Am Ende zog Dominik mit einem klaren 3:0 Urteil ins Finale ein. Dieses fand eine Stunde später statt. Und hier stand ihm mit Andrei Zhuralev ein weiterer Russe gegenüber. Dieser hatte den Halbfinalkampf von Dellermann gesehen und die guten Fußtechniken des Höchstadters hatten ihn scheinbar beeindruckt. So stand mit einer sehr geschlossenen Deckung im Ring um die harten Kicks zu vermeiden. Dennoch gelang es Dominik immer wieder die Deckung zu öffnen und Treffer zu landen. Auch der zweite Russe kam mit dem druckvollen Kampfstil des Deutschen nicht so zurecht, zumal Trainer Soßna in jeder Ringpause die Taktik änderte und seinen Schützling zu jeder Runde mit einer anderen Marschroute in den Kampf schickte. Das zermürbte den Russen da er sich, kaum dass er sich auf eine eingestellt hatte schon mit einer neuen konfrontiert sah. So konnte Dominik auch diesen Kampf deutlich nach Punkten für sich entscheiden und seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Die schlechte Nachricht kam jedoch nach dem Kampf. Denn Dellermann klagte nach dem Kampf über Schmerzen in der linken Hand. Bei einer ersten Untersuchung durch den Ringarzt vermutete dieser einen Bruch des Daumenknochens. Um das genau zu klären wurde Dominik in die nahe gelegen Klinik zum Röntgen gebracht. Hier bestätigte sich der Verdacht des Arztes. Das Grundgelenk des linken Daumens war gebrochen und man verpasste dem Höchstader einen Gips. Somit ist sein Start in vier Wochen bei den Danish Open in Aalborg nun gestrichen, denn bei einer Untersuchung in Deutschland stellte sich heraus, dass der Bruch komplizierter ist und der Daumen operiert und verschraubt werden muss. Nach der Schulterverletzung in der Türkei und der Fußverletzung bei der Europameisterschaft im letzten Jahr hatten die Höchstadter eigentlich gehofft dass das neue Jahr nun wieder normal verlaufen werde. Aber scheinbar geht das neue Jahr so weiter wie das alte aufgehört hat. Das wirft Dellermann, der seine Form nach harten Trainingswochen wiedergefunden hat, natürlich zurück. Und dass, wo man sich in diesem Jahr mit dem Ziel bei der Weltmeisterschaft erfolgreich zu sein, doch so viel vorgenommen hat. Zu Hausen ahm Trainer Soßna dieses erneute Missgeschick schon wieder mit Humor. So witzelte er mit seinem Schüler dass man – wenn der so weitermacht – mit ihm nun die Kliniken der einzelnen Länder bald genauso gut kenne werde wie die Sporthallen. Bleibt nur zu hoffen, dass dies nun die letzte schwere Verletzung im WM Jahr war.

WAKO Jahreshauptversammlung in Köln

Bei der Jahreshauptversammlung in Köln wurde das alte Präsidium wiedergewählt. So leiten nun Peter Zaar als Präsident und Michael Wübke und Werner Soßna als Vizepräsidenten für weitere vier weitere Jahre den Verband. Die Versammlung verlief trotz einiger verschiedener Meinungen bei bestimmten Punkten harmonisch.

Die gravierenste Neuigkeit welche auf der Versammlung beschlossen wurde ist die Einführung der Disziplinen Lowkick, K1 und Kick Light was der Weltverband von den deutschen gefordert hat. Dies wurde von fast allen Landesverbänden begrüßt, da man ganz einfach mit der Entwicklung gehen müsse.  Da es noch Schwierigkeiten bzgl. Kampfrichter, Regeln etc.  zu bewältigen gibt, wird bei den German Open erst einmal nur die Disziplin Lowkick mit angeboten. Bis die WAKO Deutschland in den neuen Disziplinen ein eigenes Regelwerk hat gilt das internationale WAKO Regelwerk. Genaueres erfahrt ihr bei der Bundesgeschäftsstelle oder den Jahreshauptversammlungen eurer Landesverbände. Weiterhin wurde beschlossen, den Kopfschutz mit Jochbeinschutz bei den Turnieren wieder zuzulassen.

Die Bundesturniere wurden wie folgt vergeben:

  • 2011 German Open in Barsbüttel bei Hamburg – Deutsche Meisterschaft in Leipzig – Deutschlandpokal in Hamburg
  • 2012 German Open in Ebern – Deutsche Meisterschaft in Eberswalde – Deutschlandpokal in Nordrhein Westfalen
  • 2013 German Open in Schweinfurt – Deutsche Meisterschaft in Niedersachsen – Deutschlandpokal Hamburg

Das Präsidium hofft  auf eine gute Zusammenarbeit, neue Vereine und auf weitere erfolgreiche Jahre.

Europameisterschaft Leichtkontakt in BAKU

Europameisterschaft im Leichtkontakt in BAKU / Aserbaidschan
Trotz der Visaprobleme und einiger Länder welche nicht einreisen durften waren bei der Em 32 Länder am Start. Im Leichtkontakt waren es 152 Starter (134 Lowkick und 130 K1) der insgesamt 416 Teilnehmer. Ohne die geänderten Visabestimmungen wären sicher 100 Sportler mehr gekommen. 

Sascha Schuchardt gegen Andrea Patelli (ITA)
Leider endet der Tag nicht wie erwartet. Die Italiener sorgten dafür, dass das deutsche Team mit einer Niederlage den ersten Tag beendete. Auch Sascha fand nicht in den Kampf. Er unterlag, weil er zwar mitkämpfte, der Wille zum Sieg aber fehlte. Umso bedauerlicher, dass auch er gegen einen zwar ebenfalls starken Italiener nur knapp unterlag, aber mit etwas mehr Einsatz durchaus hätte gewinnen können.

Achmed Nabo gegen Marco Perissinotto (ITA)
Nach den Siegen gab es leider wieder eine Niederlage. Achmed setzte die Vorgaben der Bundestrainer nicht um und tat sich so schwer gegen den starken Italiener. Am Ende unterlag der deutsche knapp mit 1:2 Kampfrichterstimmen und es wurde nichts mit einer weiteren Medaille für Deutschland.

Fabian Fingerhut gegen Ilyas Keskin (TUR)
Die dritte Medaille für das deutsche Team. Fabian befolgte strickt die Anweisungen der Bundestrainer und beherrschte so den hart kämpfenden Türken nach belieben. 30 Sekunden vor Schluss führte Fabian so deutlich, dass er sich nur noch Bewegen musste um den Sieg nach Hause zu bringen. Den Türken hatte zu diesem Zeitpunkt schon derart zermürbt, dass dieser auch keine Anstalten mehr machte anzugreifen und froh war als der Schlussgong ertönte. Damit hat das deutsche Team nach den Anlaufschwierigkeiten endlich ins Turnier gefunden und nun schon drei Medaillen sicher.

Stefan Bücker gegen Oleksandr Opolev (UKR)
Gegen den Ukrainer zeigte Stefan Bücker universelles Kickboxen. Er war seinem Gegner in allen Belangen überlegen und überzeugte auch die Kampfrichter mit seinen klaren Treffern. Aus einer guten Bewegung heraus setzte er seine Angriffe und punktete ein ums andere Mal. Dies zeigte sich dann auch im Endergebnis in dem Stefan deutlich nach Punkten vorne lag und so eine weitere Medaille für das Team sichern konnte.

Christian Pohl gegen Tobby Bermuller (IRL)
Man könnte sagen jede Serie geht einmal zu Ende und somit auch die Niederlagenserie der deutschen an diesem Tag. Nach einem packenden Kampf besiegte Christian Pohl den einen Kopf größeren Irländer klar nach Punkten und sicherte dem deutschen Team die erste Medaille dieser EM. Christian beherrschte den Gegner drei Runden lang und als der Ire mehr härte in den Kampf brachte, hatte Christian die richtige Antwort parat. Er schickte den Iren gleich zweimal zu Boden und zeigte diesem damit, dass er nicht gewillt war hier zu verlieren. Hoffen wir mit diesem Sieg die positive Phase eingeleitet zu haben und warten auf weitere Siege für unser Team.

Achmed Nabo gegen Baharuz Chiragov (AZE)
Der erste Sieg für das deutsche Team wenn auch ohne Kampf. Der Gegner von Achmed trat zum Kampf nicht an, da er sich beim Aufwärmen eine Verletzung zugezogen hatte. Sichtlich enttäuscht nicht kämpfen zu können verlies Achmed die Kampffläche als Sieger durch nicht antreten.

Maneka Kissel gegen Maria Antonietta Lovicu (ITA)
Mit der Niederlage von Maneka setzte sich die begonnene Serie des deutschen Teams leider fort. Maneka fand nicht in den Kampf und unterlag gegen eine stark kämpfende Italienerin nach Punkten.

Serdar Kaplan gegen Manuel Nordio (ITA)
Serdar fand gegen den Italiener zu keiner Zeit seine Kickboxerische Linie. Die zu Beginn des Kampfes vorhandene Nervosität konnte er auch in den weiteren Runden nicht ablegen. So gewann der Italiener knapp aber verdient mit 3:0 Kampfrichterstimmen.

Max Bessel gegen Adam Kovacs (HUN)
Trotz starker kämpferischer Leistung gelang Max Bessel kein Sieg gegen den Ungarn. Max kam mit dem Semikontaktstil des Ungarn, der sich immer wieder mit unfairen Mitteln sowie dem wiederholten verlassen der Kampfläche dem Kampf entzog nicht klar. Der Ungar hatte wegen seiner andauernden Kampfverzögerungen und verlassen der Kampffläche schon je zwei Verwarnungen erhalten. Die inkonsequent durchgreifenden Kampfrichter wagten es jedoch nicht den längst fälligen Minuspunkt und die darauffolgende Disqualifikation auszusprechen. So konnten die Ungarn mit ihrem seit Jahren praktizierten unsportlichen Verhalten einen weiteren Sieg erringen.

Sya Ukena gegen Maria Semenova (RUS)
Auch Sya erkämpfte sich die Bronzemedaille. Gegen die starke Weltmeisterin aus Russland konnte Sya zu Beginn noch mithalten, geriet dann aber in Rückstand. Bei einer Aktion in der ersten Runde erhielt sie einen harten Treffer und verletzte sich an der Nase. Obwohl es Sya noch einmal versuchte merkte man ihr an, dass sie durch die Verletzung gehemmt war. Nach weiteren Treffern in der zweiten Runde brach Peter Zaar den Kampf zum Schutz der Gesundheit seiner Kämpferin ab.

Verena Huber gegen Nicole Trimmel (AUT)
Gegen die erfahrene und überaus starke Österreicherin hatte Verena einen schweren stand. Die große internationale Erfahrung von Trimmel gab gegen die zum ersten Mal an der EM teilnehmenden Huber den Ausschlag für den Sieg. Verena hielt sich gut, konnte aber den Sieg nicht nach Deutschland holen. Auch für sie gab es am Ende die Bronzemadaille.

Stefan Bücker gegen Bojan Miskovic (CRO)
Gegen den unbequem kämpfenden Croaten kam Stefan zu keiner Zeit des Kampfes zurecht. Stefan fand nicht in die Richtige Distanz und unterlag am Ende nach Punkten. Immerhin konnte er sich mit dem dritten Platz die Bronzemedaille erkämpfen.

Christian Pohl gegen Zeijan Jesic (CRO)
Mit einer taktischen Meisterleistung zog auch Christian ins Finale ein. Er behielt seine Marschroute konsequent bei. Er lies sich weder von den wilden Angriffen des Croaten noch von den schlechten Kampfrichtern die seine Treffer nur sehr zögernd punkteten aus der Ruhe bringen. Er behielt bei diesen Angriffen stets die Ruhe und konterte diese souverän aus. Ausschlaggebend für den Sieg waren letztendlich seine guten Fußtreffer zum Kopf mit denen er die wichtigen Punkte machte und nun ebenfalls im Finale die Chance auf Gold hat.

Fabian Fingerhut gegen Juso Prosic (AUT)
Im vorweggenommen Finale der beiden alten Kontrahenten setzte sich Fabian mit einer taktisch hervorragenden Leistung klar nach Punkten durch. Fabian setzte die vorgegebene Marschroute konsequent durch und sicherte Deutschland die erste Silbermedaille. Morgen oder am Samstag kann er diese dann im Finale vergolden. An dieser Stelle soll ich Miriam von Fabian herzliche Grüße ausrichten und er freut sich schon auf zuhause.

Sya Ukena gegen Valeria Mercurico (ITA)
Das war die fünfte Medaille für Deutschland. Sya zeigte ihr bestes Kickboxen und lies der Italienerin in keiner der drei Runden des Kampfes eine Chance. Sie traf nach belieben mit den Händen oder den Kicks und baute ihren Vorsprung von Runde zu Runde aus und zog mit dem Sieg ins Halbfinale ein.

Yamille Castillo Preuss gegen Zaneta Ciesla (POL)
Nach einem spannenden Kampf verlor Yamille gegen die stärkere Polin knapp nach Punkten. Auch Yamille gab bis zum Schlussgong alles, doch die Polin war in den entscheidenden Situationen einen Tick stärker.

Martina Förg gegen Marta Fenyevesi (HUN)
Gegen die Weltmeisterin gab Martina alles. Obwohl sie nach Punkten bereits nach der ersten Runde zurücklag und die Weltmeisterin aus Ungarn ihr ganzes Können abrief gab sich Martina in keiner Phase des Kampfes geschlagen und hielt bis zum Ende tapfer durch. Sie versuchte alles den Kampf zu drehen, doch gegen die erfahrene Weltmeisterin unterlag sie am Ende nach einem tollen Kampf nach Punkten.

Mike Höfer gegen Philipp Salugin (RUS)
Der einen Kopf größere Russe ließ Mike keine Chance. Der Russe setzte seine größerer Reichweite gekonnt ein und war auch im Nahkampf sehr stark. So konnte Mike zwar ab und zu mitpunkten, die besseren Treffer verzeichnete jedoch der Russe. Damit startet das Deutsche Team mit einem Sieg und einer Liederlage in den zweiten Tag.

Verena Huber gegen Gordana Boshevska (MKD)
Verena setzte die Vorgaben der Bundestrainer nahezu perfekt um und hatte gegen ihre Gegnerin keine Probleme. Mit guten Hand- und Fußkombinationen baute sie ihren Vorsprung von Runde zu Runde kontinuierlich aus und sicherte sch so am Ende einen überlegenen Sieg mit über 10 Treffern Vorsprung.

Helge Lohmann gegen Zimmermann (AUT)
Helge konnt edas Finale leider nicht für sich entscheiden. Sein Österreichischer Gegner traf in mehrmals so hart, dass Peter auf anraten des Ringarzt den Kampf zum Schutz des Kämpfers aufgab. Dennoch freute man sich im deutschen Lager über den zweiten Platz und die Silbermedaille.

Die Finalkämpfe

Christian Pohl gegen Sergeji Zhukov (RUS)
Christian zeigte gegen den Russen einen ganz starken Kampf. Taktisch hervorragend eingestellt und auf die Anweisungen der Bundestrainer hörend kämpfte er drei Runden lang mit dem extrem starken Russen auf Augenhöhe. In der zweiten Runde kam Christian ganz stark auf und der Russe musste in der letzten Runde alles geben um den Sieg einzufahren. In diesem Kampf zeigte Christian seine beste Leistung und mit etwas mehr Glück wäre er als Sieger von der Matte gegangen. Dennoch ist auch die Silbermedaille ein toller Erfolg für den Schüler von Peter Zaar.

Fabian Fingerhut gegen Iida Gabasov (RUS).
Fabian wuchs gegen den amtierenden Weltmeister über sich hinaus. Wie schon Christian zeigte auch er einen tollen Kampf. Fabian verlangte dem Russen alles ab. Taktisch ebenso gut eingestellt machte er dem Russen das Leben schwer. Auch dieser Kampf entschied sich erst gegen Ende der letzten Runde in der sich der Russe den entscheidenden Punktevorsprung, welchen er dann über die Zeit brachte, herauskämpfen konnte. Dennoch war auch diese Silbermedaille ein toller Erfolg.

Dreimal Silber und dreimal Bronze  für Deutschland sind die Ausbeute dieser Europameisterschaft. Sicher wäre ein Titel schön gewesen, doch bei den starken Teilnehmern ist jede Medaille ein Erfolg.

Jugend und Junioren Weltmeisterschaft in Belgrad

Bei den Jugend und Junioren Weltmeisterschaften welche vom 20.-26.09.2010 ausgetragen wurden erkämpften sich die deutschen Sportler eine Gold (Julia Wiesemann), zwei Silber (Maximilian Meier und Lisa Marie Schandl) und vier Bronzemedaillen (Kian Golpira, Mark Brecht, Florit Shala und Angelina Bröhan). In Belgrad wraen 1325 Sportler aus 52 Nationen von fünf Kontinenten am Start. Dies war das bisher Größte Event im Jugend und Juniorenbereich.

Das Deutsche Team bei der Weltmeisterschaft 2010 in Belgrad / Serbien

Hier die Auflistung der Kämpfe:

Am ersten Wettkampftag fanden folgende Kämpfe mit deutscher Beteiligung statt.

Shala Florit siegte gegen den Italiener Gianni di Bernardo mit 10:5 Treffern

Eugen Kuschtan unterlag dem Russen  Mikhal Shramno mit 1:2 Kampfrichterstimmen (13:12 / 8:11 und 24:27)

Philipp Ruckdeschel unterlag dem Italiener Diego Malerba mit 11:17 Treffern

 

Am zweiten Tag kämpften:

VK: Kian Golpira gegen Abylay Zhakypov (Kaz) Sieger mit 2:1 Golpira

SK: Jelena Petrovic gegen Kristin Mizurska (Bul) Sieger mit 8:9 Bulgarien

SK: Farina Coppus gegen Dominika Gumanova (Svk) Sieger mit 10:0 Coppus

SK: Milan Petrovic gegen Tyler Gomez (USA) Sieger mit 5:8 USA

SK: Vincent Schorn gegen Bruno Erdei (Hun) Sieger durch Disqualifikation Ungarn

SK: Bruno Kaufhold gegen den Slovaken ? Sieger mit 5:11 Slovakei

SK: Angelina Bröhan gegen Mukkades Aktas (Tur) Sieger mit 24:21 Bröhan 

SK: Johanna Brunnbauer gegen Blanka Sindlerova (Cze) Sieger mit 9:13 Cze

SK: Katharina Flieser gegen Svetlana Kotukhova (Rus) Sieger mit 22:13 Flieser 

SK: Vincenca Petrovic gegen Charlie Maddock (Gbr) Sieger mit 4:14 GBR

SK: Thomas Schönmann gegen Tayfun Dönmez (Tur) Sieger mit 12:19 Türkei

SK: David Herzog gegen Daniele Farina (Ita) Sieger mit 14:18 Italien

SK: Florian Weichelt gegen  GBR Sieger mit 14:18 GBR

LK Nico Rings gegen Csaba Peterman Nagy (Hun) Sieger mit 3:0 Rings

LK: Marlon Emil Baez Jose gegen Joshua Males (Gbr) Sieger mit 0:3 GBR

LK: Florian Kröger gegen Boris Alexankin (Rus)Sieger mit 2:1 Kröger

LK: Maximilian Meier gegen Antonino Mijic (Cro) Sieger mit 3:0 Meier

LK Erwin Krechlok gegen Irland Sieger mit 1:2 Irland

LK: Mark Brecht gegen Christopher Duchesnnean (CAN) Sieger mit 3:0 Brecht

LK: Ester Taous gegen Micaela Cataldo (Ita) Sieger mit 1:2 Italien

SK: Shala Florit kamflos weiter

 

Die Kämpfe am Donnerstag endeten wie folgt:

SK: Angelina Bröhan gegen Nicole Perona (ITA) Sieger mit 25:22 Bröhan

SK: Katharina Flieser gegen Shauna Bannon (IRL) Sieger mit 13:16 Irland

LK: Nico Rings gegen Luka Rakun (CZE) Sieger mit 0:3 CZE

SK: Shala Florit gegen Sider Avanon (BUL) Sieger mit 10:0 Shala

SK: Bierbaß Katharina gegen Adrienn Kadas (HUN) Sieger mit 11:15 HUN

LK: Bitzenbauer Philipp gegen Ivan Mirazimov (RUS) Sieger mit 0:3 RUS

SK: Jennifer Seibel gegen Neyens Evelyn (BEL) Sieger mit 2:12 BEL 

SK: Julia Wiesemann gegen Valerie Bellemo (ITA) Sieger mit 15:12 Wiesemann

SK: Lisa Marie Fritsch gegen Antonella Esposito (ITA) Sieger mit 9:11 ITA

LK: Vincenca Petrovic gegen Ani Leonard (IRL) Siger mit 2:1 Petrovic

SK: Coppus Farina gegen Kristina Raulic (CRO) Sieger mit 2:12 CRO

SK: Lisa Marie Schandl gegen Giulia Baffelli (ITA) Sieger mit 13:12 Schandl

LK: Kröger Florian gegen Laszlo Ando (HUN) Sieger mit 0:3 HUN

SK: Florit Shala gegen Jordan Boyle (IRL) Sieger mit 9:11 IRL

 SK: Lisa Marie Schandl gegen Rebeka Berta (HUN) Sieger mit 11:1 Schandl

 

Hier ein kleiner Zwischenstand des Deutschen Teams bei der Weltmeisterschaft in Belgrad:

Florit Shala hat sich den dritten Platz erkämpft.

Lisa Marie Schandl steht im Finale

Vincenca Petrovic, Angelina Bröhan, Julia Wiesemann und Kian Golpira stehen im Halbfinale und haben somit ebenfalls den dritten Platz schon sicher. Alle vier kämpfen noch um den Einzug ins Finale.

Mark Brecht und Maximilian Meier kämpfen morgen um den Einzug ins Halbfinale und eine Medaille.

Milan Petrovic, Bruno Kaufhold, Farina Coppus, Vincent Schorn, Jelena Petrovic, Lisa Marie Fritsch, Thomas Schönmann, David Herzog, Florian Weichelt, Philipp Ruckdeschel, Jennifer Seibel, Katharina Bierbaß, Katharina Flieser, Johanna Brunnbauer, Erwin Krechlok, Philipp Bitzenbauer, Nico Rings, Marlon Emil Baez Köse, Florian Kröger, Ester Taous und  Eugen Kuschtan haben zwar tapfer gekämpft, konnten aber keinen Medaillenplatz erreichen.

 

Am Freitag kämpften die deutschen Teilnehmer wie folgt:

VK: Halbfinale Kian Golpira gegen Ibrahim Betsukov (RUS) Sieger durch Abruch RUS – somit der 3. Platz für Kian

SK: Halbfinale Angellina Bröhan gegen Nelly Hanicz (HUN) Sieger mit 2:12 HUN  – somit der 3. Platz für Angelina

SK: Halbfinale Julia Wiesemann gegen Viviana Vizsnyczai (HUN) Sieger mit 24:14 Wiesemann – somit steht Julia im Finale

LK: Halbfinale Vincenca Petrovic gegen Eniko Olajos (HUN) Sieger mit 3:0 Petrovic – somit steht Vincenca im Finale

LK: Finale Lisa Marie Schandl gegen Domenika Angelino (ITA) Sieger mit 5:11 ITA – somit der 2. Platz für Lisa Marie

LK: Viertelfinale Mark Brecht gegen Kamil Klechto (POL) Sieger durch Aufgabe Brecht – somit kämpft Mark morgen um den Einzug ins Finale – Gegner ist Adam Faskas (HUN)

LK: Viertelfinale Maximilian Meier gegen Gianfranco Castiglia (ITA) Sieger Meier – somit kämpft Maximilian morgen um den Einzug ins Finale – Gegner ist Janos Kovacs (HUN)

Wir gratulieren den Gewinnern einer Medaille zu ihren Erfolgen.

 

Hier die letzten Ergebnisse: 

LK: Halbfinale Mark Brecht gegen Adam Faskas (HUN) Sieger mit 0:3 für HUN und somit der dritte Platz für Mark Brecht

LK: Maximilian Meier gegen  Kovacs (HUN) Aufgabesieger Meier und somit im Finale

SK: Angelina Bröhan unterlag in ihrem Kampf um den Einzug ins Finale und sicherte sich die Bronzemedaille. 

Im Finale unterlag Meier gegen den Russen Juri Semenov mit 0:3 und sicherte sich die Silbermedaille.

Auch Vincenca Petrovic unterlag in ihrem Finalkampf mit 1:2 und holte ebenfalls Silber.

 

Julia Wiesemann konnten ihren Finalkampf gegen Aisling Mc Dermond (IRL) 16:15 gewinnen und wurde somit Weltmeisterin!!!

Bei den Teamkämpfen konnte nur das Juniorenteam den Kampf gegen Bulgarien gewinnnen. In der zweiten Runde unterlag man den Engländern. Die Teams der Cadets und older Cadets unterlagen gleich die erste Begegnung gegen England bzw. Bulgarien.

Hier die Ergebnisse:
Junioren BRD gegen BUL Endstand 19:16

David Herzog 2:6 – Angelina Bröhan 7:4  – Philipp Ruckdeschel 10:1 – Florian Weichelt 0:5

Junioren BRD gegen GB Endstand 22:30

Angelina Bröhan 4:12 – Florian Weichelt – 7:6 – David Herzog 3:7 – Philipp Ruckdeschel 8:5 

Cadets gegen GB Endstand 11:20

Milan Petrovic 4:6 – Bruno Kaufhold 2:7 – Lisa Marie Schandl 1:3 – Shala Florit 4:4

Older Cadets gegen BUL Endstand 13:19

Erwin Krechlok 3:4 – Vincent Schorn 4:6 – Lisa Marie Fitsch 4:6 – Thomas Schönmann 2:3

Insgesamt holte unser Team eine Gold (Julia Wiesemann), zwei Silber (Maximilian Meier und Lisa Marie Schandl) und vier Bronzemedaillen (Kian Golpira, Mark Brecht, Florit Shala und Angelina Bröhan).

Wir gratulieren den Medailliengewinnern zu den Erfolgen. Doch auch den anderen im Team danken wir für ihren Einsatz und gratulieren ihnen, da auch sie gute Leistungen gebracht haben.

 

PS: Ich hoffe ich habe bei den Ergebnissen niemanden vergessen.

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