Statement unseres Präsidenten Peter Zaar

hiermit teile ich euch mit, das ich nach 16 Jahren Amtszeit als Präsident der WAKO-Deutschland nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidieren werde.
Ich bin sicher das die WAKO- Deutschland gut für die Zukunft aufgestellt ist und werde das neue Präsidium wenn erwünscht gerne mit Rat und Tat unterstützen.
Ich bedanke mich bei allen die mich all die Jahre begleitet und unterstützt haben.
Hier sind besonders Michael Wübke und Werner Soßna hervorzuheben, die mit mir zusammen die ganze Zeit gearbeitet haben.
Mein Dank geht an den Weltverband und an Peter Kruckenhauser der als Fairer Partner und Sponsor stets für uns da war.
Als Bundestrainer und als Heimtrainer meines Hara Köln Teams werde ich weiter mein Wissen und Können weitergeben.
Ein Danke meiner Familie die mich immer mit meinem Kickboxen teilen muss.
Euer Peter Zaar
Hier ein kurzer Auszug aus der Bilanz, was unter der Leitung des jetzigen Präsidiums sowie der vom Präsidium eingesetzten Referenten geschafft wurde:
> Wir haben die WAKO 1998 gerettet.
> Wir haben die WAKO finanziell und Standardmäßig National auf sichere Beine gestellt.
> Wir haben die WAKO International auf dem höchsten Niveau mit etabliert.
> Wir haben die WAKO ständig qualitativ weiterentwickelt siehe Trainerausbildung – Ausbildung und Prüfungsprogramm – Partnerschaft mit IAT Leipzig, Wada/Nada Code.
> Wir haben bestens ausgebildete Kampfrichter, welche dem hohen internationalen Standard erfüllen und auf Weltebene hohes Ansehen genießen.
> Ein Regelwerk geschaffen an dem sich der Weltverband orientiert.
> Wir haben ständig neue Mitglieder gewonnen.
> Wir haben mit der Fa. Budoland einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Sponsor gefunden.
> Wir haben die Tür zum DOSB weit aufgestoßen.
> Wir haben Grundlagen geschaffen für viele positive und Integrierte Lebenswege.
> Uns ist es gelungen durch vernünftige und sparsame Finanzführung den Eigenanteil der Kämpfer bei WM/EM so niedrig wie in wenigen anderen Ländern zu halten.
> Uns ist es dadurch ebenfalls gelungen auch die Jugend und Junioren in den letzten Jahren bei WM/EM finanziell zu unterstützen.
> Uns ist es gelungen, das Amt der Gleichstellungsbeauftragten mit der Sportlerin Stefanie Kemper hervorragend zu besetzen.
> Wir haben Anti Doping Tests bei den Bundesturnieren eingeführt.
> Wir haben mit Kathrin Soßna eine Anti Doping Beauftragte gefunden, welche den Sportlern bei Problemen mit den Meldelisten des Weltverbandes sowie in Anti Doping fragen hilfreich zur Seite steht.
> Wir haben das Online scoring Systhems (Geta Scoring) bei den Bundesturnieren eingeführt
> Die Landesverbände wurden in jeglicher Hinsicht permanent unterstützt.
> Wir konnten mit den eingesetzten Bundestrainern ein Weltklasse Bundestrainer Team schaffen
> Die Geschäftsstelle sowie der Präsident stehen rund um die Uhr als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.
War die WAKO jemals so stark?
Wir haben verschiedene Nationalitäten.
“Sportlerin des Jahres 2014” wurde Claudia Kiontke. Sie holte sich im Jahr 2014 bei den Europameisterschaften in Maribor/Slowenien im Leichtkontakt die Silbermedaille sowie im Vollkontakt in Bilbao/Spanien die Bronzemedaille bei den Frauen -70 kg. Auch bei den nationalen Meisterschaften war sie in den vergangenen Jahren immer erfolgreich. So erkämpfte sie sich auch im Jahr 2014 bei der DM in Wolfsburg sowie den German Open in Ebern im Vollkontakt den ersten Platz.
Zur „Sportlerin des Jahres 2014“ der Jugend/Junioren wurde Kim Seifert von den Bundestrainern gewählt. Sie sicherte sich in diesem Jahr in Rimini/Italien den Titel des Vizeweltmeisters. Nach dem Gewinn der WM 2012 und der EM 2013 ein weiterer großartiger Erfolg ihrer Laufbahn. Auch national konnte sie Pokale einheimsen. So mit ersten Plätzen beim Deutschlandpokal in Leipzig, den Austrian Classic, den Irish Open, den German Open und dem Eberpokalturnier.
aum ist das neue Jahr ein paar Tage alt schon erreicht uns die erste schreckliche Nachricht. Der Vizepräsident des Weltverbandes und Präsident des ungarischen Verbandes, Richard Leyrer, ist am Samtag den 03.01.2015 für uns alle überraschend verstorben.
“Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile.
Für alle die es bisher nicht gauben konnten. Hier zum Beweis die Anerkennungsplakette der “Sportaccord international Federations Union”
Vorrausetzung ist ein Coachausweis oder eine schon abgeschlossene Kampfrichter- Lizenz. 
Daniel Weil tritt aus privaten und beruflichen Gründen von seinem Amt des Point fighting Bundestrainers zurück. Er bedankt sich bei den Mitgliedern des Nationalkaders, seinen Bundestrainerkollegen und dem Präsidium für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.