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Trotz Verletzung in Budapest: Al Amin Rmadan auch 2021 für Triqui WM-Titelkandidat

Wenn in knapp zwei Wochen das internationale Kickbox-Highlight in Jesolo steigt, wird das deutsche Team mit 52 Aktiven vor Ort sein.

Während für einige von ihnen die WM in Italien eines der ersten internationalen Kräftemessen ist, stehen andere erfahrene Kämpferinnen und Kämpfer eher im Fokus der Titeljagd.

Zu ihnen zählt Al Amin Rmadan, der im Leichtkontakt und Pointfighting in der Klasse bis 84kg um Gold fighten wird.

Zwar hat sich der aus Selm stammende Kampfsportler mit libysch-polnischer Abstammung beim letzten Weltcup in Budapest, bei dem er seine Klasse dominierte, am Knie verletzt, doch sein enger Vertrauter Brahim Triqui ist sich sicher, dass sein Schützling nach dem LC-Titelgewinn 2019 in Sarajevo auch zwei Jahre später eine gewichtige Rolle bei der Verteilung des Edelmetalls spielen wird.

„Er hat früh mit der Vorbereitung angefangen, ist sehr fleissig im Training. Er hat zwar nach der Verletzung eine Pause einlegen müssen, aber der Fokus liegt auf der WM. Er ist auf jeden Fall Titelkandidat“, erklärt der Stützpunkttrainer Mitte von WAKO Deutschland.

Darüber hinaus bringe Rmadan extrem viel Klasse mit in den Ring: „Al Amin ist ein sehr intelligenter Kämpfer, sein Kampfstil unberechenbar. Er kann sich sehr schnell auf seine Gegner einstellen.“

Gut möglich also, dass der mehrfach dekorierte Kickboxer, der als Lebensmittelfeinkosthändler arbeitet, auch 2021 wieder für Furore sorgt.

Ringsport-Kader bereitet sich in Hennef auf WM vor

Das Nationalteam Ringsport (K1, LowKick und Vollkontakt) gastiert derzeit unter der Leitung von Disziplintrainer Bujar Balaj und einem Funktionstrainers bis kommenden Sonntag zu einem Lehrgang in Hennef.

Knapp 20 Sportlerinnen und Sportler sind angereist, um zusammen zu trainieren.

Außerdem nutzt das Coaching-Team die Möglichkeit, die Auftritte des Weltcups in Budapest zu analysieren und darauf aufbauend Techniktips und taktische Empfehlungen für die kommende WM zu erarbeiten.

Highlight des viertägigen Lehrgangs ist der Besuch des mehrfachen Profi-Weltmeisters Sergej Braun, der die Kickbox-Übungseinheiten in der Halle mit seinem Fachwissen aufwertet.

WAKO Deutschland nominiert WM-Kader

WAKO Deutschland hat die Kämpferinnen und Kämpfer nominiert, die vom 15. bis 24. Oktober den Bundesfachverband für Kickboxen bei der Weltmeisterschaft (Elite und Master) im Palazzo del Turismo von Jesolo vertreten werden.

Insgesamt werden 53 Aktive nach Italien reisen, um in allen Disziplinen um Medaillen zu kämpfen.

Die Ringsport-Auswahl der Elite umfasst 19 Sportlerinnen und Sportler, die sich wie folgt zusammensetzt:

  • Sila Roderburg (-60kg) – K1-Style
  • Patrick Bekoy (-67kg) – K1-Style
  • Sali Has (-71kg) – K1-Style
  • Daniel Jung (-75kg) – K1-Style
  • Franz Streitz (-81kg) – K1-Style
  • Alex Grunwald (-86kg) – K1-Style
  • Jackob Styben (-91kg) – K1-Style
  • Asude Dursun (-48kg) – Vollkontakt
  • Tatjana Obermeier (-52kg) – Vollkontakt
  • Fiona Wohlers (-56kg) – Vollkontakt
  • Emma Winter (-65kg) – Vollkontakt
  • Aline Sodjinou (-70kg) – Vollkontakt
  • Theda de Jong (70kg+) – Vollkontakt
  • Reza Rezaei (-60kg) – Vollkontakt
  • Eugen Ill (-63,5kg) – Vollkontakt
  • Manuel Leist (-67kg) – Vollkontakt
  • Klemens Ruder (-71kg) – Vollkontakt
  • Yero Ndiaye (-75kg) – Vollkontakt
  • Paul Kästner (-81kg) – Vollkontakt

In den Tatami-Disziplinen geht ebenfalls eine große Auswahl an Elite-Kämpferinnen und -Kämpfer auf die Matte.

  • Angelina Broehan (-50kg) – Pointfighting
  • Anna-Sophie Kreis (-55kg) – Pointfighting
  • Kiara Mager (-60kg) – Pointfighting
  • Anja Borrosch (-65kg) – Pointfighting
  • Steffi Megerle (-70kg) – Pointfighting
  • Dilara Tunc (70kg+) – Pointfighting
  • Eric Kirchner (-57kg) – Pointfighting
  • Roland Viczian (-63kg) – Pointfighting * Start unter Vorbehalt
  • Timmy Sarantoudis (-69kg) – Pointfighting
  • Sandro Peters (-79kg) – Pointfighting
  • Al Amin Rmadan (-84kg) – Pointfighting
  • Leon Greier (-89kg) – Pointfighting
  • Leonid Schmidt (-94kg) – Pointfighting
  • Michelle Mesmer (-50kg) – Leichtkontakt
  • Jessica Winken (-60kg) – Leichtkontakt
  • Stefanie Kemper (-65kg) – Leichtkontakt
  • Lukas Dewan (-63kg) – Leichtkontakt
  • Ahmed Rmadan (-74kg) – Leichtkontakt
  • Marc Groll (-79kg) – Leichtkontakt
  • Al Amin Rmadan (-84kg) – Leichtkontakt
  • Peter Zaar jun. (-89kg) – Leichtkontakt
  • Jennifer Hagen (-55kg) – Kick Light
  • Marc Willems (-69kg) – Kick Light
  • Cesur Elen (-74kg) – Kick Light
  • Lukas Landgraf (-79kg) – Kick Light
  • Sami Jakob (-84kg) – Kick Light
  • Jasper Windeler (94kg+) – Kick Light
  • Cora Rüttinger – Formen sowie Formen Waffen

In der Masters-Kategorie ist WAKO Deutschland wie folgt vertreten:

  • Nino Lavecchia (-84kg) – Pointfighting
  • Peter Blaukat (94kg+) – Pointfighting
  • Seher Sahin (-65kg) – Leichtkontakt
  • Stefan Hoppe (-84kg) – Leichtkontakt
  • Mike Höfer (94kg+) – Leichtkontakt
  • Stefan Hoppe (-84kg) – Kick Light
  • Rene Schabacker (-94kg) – Kick Light
  • Mike Höfer (94kg+) – Kick Light

Das Trainerteam umfasst insgesamt zwölf Personen:

  • Bujar Balaj – K1-Style
  • einem Funktionstrainer – K1-Style
  • Timo Herzberg – Vollkontakt
  • Peter Lutzny – Vollkontakt
  • Alexander Häußer – Vollkontakt
  • Lászlo Gömbös – Pointfighting
  • Stefan Reinboth – Pointfighting
  • Sven Mager – Pointfighting
  • Peter Zaar – Leichtkontakt
  • Brahim Triqui – Leichtkontakt
  • Dirk Dechant – Kick Light
  • Marco Pultke – Formen

Tatami-Teams überzeugen beim Flanders Cup

Vergangenes Wochenende hat der Flanders International Kickboxing Cup stattgefunden. Bei der 40 Auflage der international ausgerichteten Veranstaltung in Beveren waren auch die deutschen Aktiven vor Ort – und beeindruckten mit starken Leistungen.

Im Pointfighting setzte sich die von Leonard Ademaj und Stefan Reinboth betreute Auswahl im Ländervergleich durch und belegte Platz eins.

Vor allem die Elite-Kämpferinnen und Kämpfer wussten in Belgien zu überzeugen:

  • Anna- Sophie Kreis, -55kg, 1. Platz
  • Aileen Kircher, -65kg, 2. Platz
  • Anja Borosch, -65kg, 3. Platz
  • Stefanie Megerle, -70kg, 1. Platz
  • Dilara Tunc, +70kg, 2. Platz

     

  • Eric Kirchner, -57kg, 1. Platz
  • Triqui Anis, -63kg, 2. Platz
  • Sandro Peters, -79kg, 1. Platz
  • Erdogan Celik, +94kg, 1. Platz

Ähnlich gut schnitt der Kick Light-Kader ab. So triumphierten Marc Williams (69kg), Leon Lindemann (84kg) und Elen Cesur (74kg). Hinzu kam ein Sieg in der U19-Klasse durch Nick Dokuchayev (63kg) und Silber durch Delayne Dechant sowie Bronze von Maria Souliew und Sami Jakob.

Sehr zur Freude von Bundestrainer Dirk Dechant: „Die Sportlerinnen und Sportler haben sich sehr gut präsentiert, wir freuen uns auf die nächsten internationalen Einsätze gemeinsam mit dem Team.“

Positives Fazit nach Ungarn-Weltcup

Das deutsche Trainerteam von WAKO Deutschland hat ein wohlwollendes Resümee des Kickbox Weltcups in Ungarn gezogen.

Nicht nur kam der Kader mit sehr vielen Top-Ergebnissen aus Budapest zurück, die Auftritte machten insgesamt Hoffnung auf das bevorstehende Saisonhighlight – die Weltmeisterschaft Mitte Oktober in Jesolo, Italien.

So äußerte Timo Herzberg, Bundestrainer Ringsport, über das Geschehen: „Der Weltcup war an sich hochkarätig besetzt. Zwar waren nicht alle Klassen quantitativ voll, aber dennoch waren alle Gegner ein Maßstab für die anstehende WM-Aufgabe. Jetzt haben wir noch vier Wochen Zeit und können an den richtigen Schrauben justieren.“

In der schwerpunktmäßig von Herzberg betreuten Disziplin Vollkontakt hatten vor allem Theda de Jong Posthumus (+70kg), Emma Winter (-65kg), Eugen III (-63,5kg) und Bjarne Thoms (-81kg) mit Siegen überzeugt, im K1-Style Sila Rodeburg (-60kg). Außerdem verzeichneten die Vollkontakt- sowie K1-Aktiven drei zweite Plätze und sechs weitere dritte Ränge.

Ähnlich erfolgreich präsentierten sich die Leichtkontakt-Spezialistinnen und -Spezialisten, bei denen Alamin Rmadan (-84kg), Peter Zaar jun. (-89kg), Stefanie Kemper (-65kg) in der Elite und in der U19 Cemal Öztürk (-89kg), Kim Uhlhaas (-60kg) und Anna Ysewyn (-65kg) ihre Klassen dominierten.

Hinzu kamen drei Silbermedaillen und vier Mal bronzenes Edelmetall, sodass die LC-Kämpferinnen und -Kämpfer laut Disziplintrainer Peter Zaar „zuversichtlich zu den nächsten internationalen Veranstaltungen reisen können.“

Ein wenig kritischer zog Dirk Dechant Bilanz. Der Kick Light-Disziplintrainer konnte sich zwar über drei Titelgewinne (2x Master, 1x U19) sowie zwei Silbermedaillen (U19 und Elite-Anwärter) als auch zwei dritte Ränge freuen (2x U19), doch ein besseres Ergebnis hätte er durchaus erwartet:

„Im großen und ganzen sind wir zufrieden. Wir haben zwar von unseren Elite-Athletinnen und -Athleten etwas mehr erhofft, haben aber so unsere Defizite aufgezeigt bekommen. Diese werden wir versuchen, bis zur WM zu beseitigen.“

Last call B-LIZENZ LEISTUNGSSPORT IN DARMSTADT

Die Anmeldefrist für die kommende Aus- und Weiterbildung in der WAKO Deutschland endet Mittwoch.

Wer sich noch für die B-Lizenz Leistungssport Kickboxen, die am 25. und 26. September 2021 mit dem ersten Ausbildungswochenende beginnt, anmelden möchte, hat nur noch die Möglichkeit, sich bis Mittwoch zu registrieren.

Weitere Informationen finden sich hier oder in der Ausschreibung auf wako.sportsID.org. Eine Anmeldung ist nur noch bis zum 22. September 2021, möglich.

WAKO Deutschland mit großem Team zum Weltcup nach Budapest

Vom 17. bis 19. September findet in Budapest mit der Weltcup-Veranstaltung in der Bok Hall der erste richtige internationale Test für das deutsche Kickbox-Nationalteam statt.

In der ungarischen Hauptstadt sind das Wochenende über die WAKO Deutschland-Asse im Ringsport und auf der Tatami gefordert.

Mit 150 Aktiven, davon die Hälfte Teil des Bundeskaders, ist der Verband damit nicht nur in fast allen Disziplinen vertreten – einzig das Formen-Team ist nicht dabei – sondern auch die drittstärkste Nation.

„Es ist für uns die optimale Standortbestimmung wenige Wochen vor der Weltmeisterschaft“, erklärt Sportdirektor Steffen Große die Mannschaftsbreite. Der Bundestrainer weiter: „Da fast alle führenden Nationen vor Ort sind, sieht man so hervorragend, wo eventuell noch Feinjustierungsbedarf besteht.“

Weitere Informationen zum Weltcup stehen hier bereit.

DM Tatami hält, was sie versprochen hat

Am vergangenen Wochenende fand in Lünen die Deutsche Meisterschaft Tatami statt. In den Disziplinen Leichtkontakt, Kick Light, Pointfighting und Formenlauf wurden die nationalen Titel vergeben, die an die Favoriten gingen.

In allen Disziplinen präsentierten sich die Nationalkaderathletinnen und -athleten gut vorbereitet und sorgten dank ihrer qualitativ beeindruckenden Leistungen für zum Teil mitreißende Vorstellungen. So zeigte sich Dirk Dechant, Disziplintrainer Kick Light, vor allem von den Klassen 74kg und 79kg begeistert. „Hier war das Niveau sehr hoch, ein Kampf besser als der andere. Aber insgesamt hat es die WAKO Deutschland wieder einmal gezeigt, dass man sportliche Zweikämpfe trotz dieser schwierigen Zeit auf einem hohem Niveau veranstalten kann“, so Dechant, den vor allem die sportlich fairen aber schnellen, harten Duelle zufriedenstellten.

Ein ähnliches Bild bot sich Kickbox-Koryphäe Peter Zaar im Leichtkontakt. Die Aktiven, die schon vor der Pandemie-bedingten Wettkampf-Zwangspause vorne waren, konnten ihre Form bestätigen.

„Die Nationalkader-Schützlinge machen sehr viel Freude, weil sie nach dem Jahresrahmentrainingsplan arbeiten und auch sehr viel Eigeninitiative einbringen“, freute sich der Disziplintrainer, der zudem einen Höhepunkt im familiären Umfeld verorten konnte. Denn Peter Zaar junior feierte nach einem doppelten Unterarmbruch ein erfolgreiches Comeback auf der Tatami.

„Das war natürlich unser Highlight. Und auch wenn das Turnier natürlich Covid-19-bedingt kleiner war als Deutsche Meisterschaften zuvor, war es sehr schön, nach so langer Zeit wieder bei einem Turnier mit so hohem Niveau dabei sein zu können.“

Auch Marco Pultke konnte als Disziplintrainer Formenlauf für seinen Bereich konstatieren, dass es zwar im Vergleich zur letzten Vor-Corona-DM 2019 in Coburg weniger Starterinnen und Starter gab, diese allerdings durchweg gut performten.

Vor allem die Nationalmannschaft hob er hervor: „Alle haben eine sehr gute Leistung gezeigt. Daher sind wir zuversichtlich für die anstehenden internationalen Turniere wie die WM Elite oder EM der Junioren.“

Alle Ergebnisse stehen hier zur Verfügung.

Deutsche Kickbox-Meisterschaft Tatami in Lünen

Am Wochenende (11. und 12. September) findet die Deutsche Meisterschaft Tatami in Lünen statt.

165 Aktive von 55 Vereinen werden zu den nationalen Titelkämpfen in den Disziplinen Leichtkontakt, Pointfighting, Kick Light sowie Formenlauf erwartet, um in der Elite-, Master sowie U19-Klasse um die begehrten Titel zu kämpfen.

Ein Livestream überträgt alle wichtigen Entscheidungen. Die Finals sind wie folgt angesetzt:

Samstag:

  • ab 11:00 Finalkämpfe Elite Pointfighting
  • ab 15:45 Finalkämpfe Elite Leichtkontakt
  • ab 16:00 Finalkämpfe Elite Kick Light

Die genaue Übersicht Elite ist hier verlinkt.

Sonntag:

  • ab 9:00 Formen
  • ab 12:45 Finalkämpfe U19 Pointfighting
  • ab 14:00 Finalkämpfe Master Pointfighting
  • ab 16:45 Finalkämpfe U19 Leichtkontakt
  • ab 17:15 Finalkämpfe Master Leichtkontakt
  • ab 17:45 Finalkämpfe U19 und Master Kick Light

Der genaue Zeitplan Master und U19 findet sich hier.

B-Lizenz Leistungssport in Darmstadt

Für die Aus- und Weiterbildung in der WAKO Deutschland stehen die nächsten Termine fest.

Die B-Lizenz Leistungssport Kickboxen beginnt am 25. und 26. September 2021 mit dem ersten Ausbildungswochenende. Zwei weitere folgen, eines am 30. und 31. Oktober und ein weiteres am 20. und 21. November.

Die Gesamtdauer der Ausbildung umfasst 60 Lerneinheiten (LE). Inhalte sind unter anderem die Talentsichtung, Talentförderung und Talentbindung. Außerdem werden die Themen Leistungssport-orientierte Trainings- und Wettkampfangebote sowie Planung, Organisation, Durchführung und Steuerung des Aufbautrainings vermittelt

Individuelle Kampfkonzeption, Blockperiodisierung und unmittelbare Wettkampfvorbereitung gehören ebenfalls zu den Ausbildungsbausteinen, genau wie differenzielles Lernen, der langfristige Leistungsaufbau, Leistungsdiagnostik, Mentaltraining, Coaching, Analysen sowie Ernährung und Doping.

Die Module Tatami und Ringsport mit den entsprechenden Wettkampfdisziplinen runden die Aus- und Weiterbildung B-Lizenz Leistungssport ab, zu der auch die Leistungssportkonferenz am 20. November 2021 mit ihren hochkarätigen Referentinnen und Referenten sowie Inhalten als weiterer wichtiger Bestandteil zählt.
Die Ausschreibung für die B-Lizenz Leistungssport mit den Zulassungsvoraussetzungen ist auf wako.sportsID.org hinterlegt. Eine Anmeldung ist bis Mittwoch, den 22. September 2021, möglich.

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