WAKO Europe Tatami Seminar am 22.11.2020

Am vergangenen Sonntag nahmen unser Bundeskampfrichterreferent für Tatami Helge Lohmann und seine beiden Assistenten Yasmin Yalcin-Alqanoo und Nikolai Dumke an einem von der WAKO Europe organisierten virtuellen Kampfrichterseminar teil. Die Seminar-Leitung wurde von sämtlichen Mitgliedern des internationalen Kampfrichter-Komitees übernommen, Referenten waren somit Gina Engelhardt (NLD), Brian Beck (GBR), Kim Kristoffersen (NOR), Eleftheria Panagopoulou (GRE), Karl Wilson (IRL), Manuel Doria (ITA) und Romeo Desa (CRO). Abwechselnd stellten sie die geplanten Änderungen zum neuen Regelwerk vor, das mit Beginn des neuen Jahres gültig sein wird. Folgende Anpassungen sollen ab dem 01.01.2021 im internationalen WAKO Regelwerk gültig sein:

  1. Hauptkampfrichter*innen sollen eine stärkere Position bekommen, d.h. diese dürfen im Leichtkontakt und Kick-Light zukünftig Verwarnungen auch ohne Mehrheitsentscheide aussprechen. Sinn und Zweck soll es sein, dass sich die Seitenkampfrichter*innen mehr auf die Punkte konzentrieren können, während die Hauptkampfrichter*innen das Geschehen und die Einhaltung der Regeln überwachen.
  2. Bei der Entscheidung über einen Kampfabbruch sollen sowohl das medizinische Personal, als auch die Hauptkampfrichter*innen gestärkt werden. Die erste Entscheidung liegt immer bei den Sanitäter*innen / den Ärzt*innen. Geben diese den Kampf wieder frei, dürfen Hauptkampfrichter*innen dennoch den Kampf beenden (durch RSC), wenn sie es für nicht tragbar erachten, den Kampf fortzuführen. Bislang musste immer ein/eine Referent*in hinzugezogen werden.
  3. Das Ausnutzen der Medical Time soll ebenfalls härter bestraft werden. Hauptkampfrichter*innen dürfen, wenn sie dies bemerken, Verwarnungen mit und ohne Minuspunkte dafür vergeben. Hier soll auch gerne das medizinische Personal befragt werden, ob eine Verletzung vorliegt oder nicht.
  4. Im Leichtkontakt und Kick-Light sollen nun die Seitenkampfrichter*innen die Kampfkleidung prüfen, wie es im Pointfighting bereits lange die Regel ist. Hauptkampfrichter*innen sollen nur noch prüfen, ob der Mundschutz bei beiden Sportler*innen korrekt getragen wird.
  5. International durften bisher Erwachsene Kämpfer*innen auch ohne Coach kämpfen, das wird nun ebenfalls geändert. Jeder Sportler und jede Sportlerin muss ab sofort mindestens einen lizensierten Coach haben (maximal zwei Coaches).
  6. Die Verwarnungen an die Coaches werden nicht mehr den Kämpfer*innen zugeschrieben. Stattdessen gibt es 2 Verwarnungen für Coaches, danach werden diese disqualifiziert. Innerhalb von 2 Minuten muss dann ein neuer lizensierter Coach erscheinen, andernfalls kann der Kampf nicht fortgeführt werden.
  7. Coaches dürfen pro Kampf maximal 2x Einspruch einlegen, wenn sie die Entscheidung der Kampfrichter*innen für falsch erachten. Damit sollen Diskussionen minimiert werden, die oft sehr zeitintensiv sind und zu Verspätungen führen.
  8. Ein ebenso zeitintensives Problem auf vielen Turnieren ist, dass Kämpfer*innen unvollständig oder zu spät die Matte erreichen. Es soll insgesamt 3x über ein Mikrofon ausgerufen werden; erscheint der oder die Sportler*in innerhalb der 2 min, wird eine offizielle Verwarnung ausgesprochen. Ist die Zeit abgelaufen, wird disqualifiziert.
  9. Das Anzählen auf der Tatami, wie wir es schon lange in Deutschland kennen, wird jetzt auch international umgesetzt. Die Beschreibungen dazu waren nur sehr vage und es ist noch unklar, wie genau dies gehandhabt werden soll. Da wir damit bereits Erfahrung haben, haben wir von deutscher Seite unsere Hilfe bei der weiteren Ausarbeitung dieser Regel angeboten.
  10. Auch bei den Kampfrichtern wird es strengere disziplinarische Maßnahmen geben. Auch nicht aktiv am jeweiligen Kampf beteiligte Kampfrichter*innen sollen ihre Aufmerksamkeit auf den laufenden Kampf richten, weshalb u.a. Mobiltelefone und Tablets nicht benutzt werden dürfen. Bisher wurde es oft geduldet, wenngleich es nicht gerne gesehen wurde. Allgemein soll die Disziplin und Ordnung gestärkt werden, was anhand mehrere Beispiele erläutert wurde.
  11. Kampfrichter*innen müssen zukünftig ein gültiges ärztliches Attest vorweisen, das bestätigt, dass sie gesund und fit genug sind, um als solche zu arbeiten. Für welche Turniere dies gelten soll, wurde nicht geklärt.
  12. Die Backfist wurde aus den erlaubten Techniken im Kick-Light gestrichen. Außerdem wurden die erlaubten Fußtechniken und Trefferflächen auf die Oberschenkel noch einmal genauer definiert.

Diese neuen und/oder erweiterten Regeln sind teilweise noch nicht vollständig ausgearbeitet und es ergaben sich auch während des Seminars einige Rückfragen und verschiedene Auslegungen. Es wird eine Übergangszeit geben, in der es sicher auch noch einmal Anpassungen getätigt werden müssen. Helge, Nikolai und Yasmin werden sich hinsichtlich des deutschen Regelwerkes noch einmal beraten und dann entsprechende Änderungen auch bei uns vornehmen. Welche der oben genannten dies im Einzelnen sind, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht entschieden. Sobald es die Änderungen im deutschen Regelwerk gibt, wird die überarbeitete Version zeitnah für alle zugänglich gemacht und auch durch das Referenten-Team erläutert.

Bleibt gesund und munter!

DM Ringsport am 12. Dezember 2020 in Munster ist abgesagt

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind Veranstalter und Ausrichter überein gekommen, die deutsche Meisterschaft Ringsport 2020 abzusagen. Maßgebend war hier die Problematik des Trainingsbetriebs im November und die Verantwortung gegenüber den Sportlern, Betreuern, Kampfrichtern und Beteiligten.

WAKO NF Workshop – 25.-27.09.2020

An diesem Wochenende haben 38 Länder an den WAKO National Federation Workshops teilgenommen. Als führende Nationen unter Leitung von Weltpräsident Roy Baker, hatten Italien (Manuel Nordio), Irland (Dave Heffernan), Ungarn (Istvan Kiraly) und Deutschland (Steffi Kemper & Anna Maria Glade) die Ehre, über die Entwicklung des Tatami-Sports zu referieren und Fragen anderer Offizieller, aus den sich im Tatami-Bereich in Entwicklung befindenden Ländern, zu beantworten.

Als Fazit kann festgehalten werden, dass einer der Hauptaspekte die trainingspraktische Vernetzung von Younger Cadets, Older Cadets, Juniors und Elite angestrebt werden sollte.

Dieser Austausch war sehr gewinnbringend und zielführend. Daher freuen wir uns auf jede weitere internationale Zusammenarbeit.

Vierter Bundeskader Leichtkontakt Kickboxen am 19.&20.09.20 in Köln

>>Wettkampfnahes Training auf Basis der Weltstandsanalyse der WM<<
Die Sportler*Innen des Bundeskaders Leichtkontakt trainierten intensiv und hoch professionell unter den geltenden Hygienebedingungen.
Verschiedene technisch-taktische sowie Sparringsformen mit spezifischen Aufgaben wurden absolviert.
Der Kader bedankt sich bei den Bundestrainern Peter Zaar, Karsten Rüger und Martin Albers.

Bundeskadertraining Musik- und Kreativformen in Berlin

Am Samstag, den 12.09.2020 traf sich der Bundeskader zum ersten gemeinsamen Training 2020, nachdem der erste Termin wegen des Lockdowns ausfallen musste. Fast alle Athleten, die uns weltweit während der Pandemie auf den eWorldseries erfolgreich vertreten hatten, kamen hoch motiviert nach Berlin.

Bundesreferent Sven Schiller und Bundestrainer Marco Pultke begrüßten die jungen Athleten_innen und besprachen nochmals das vergangene halbe Jahr, die erfolgreiche Teilnahme an den eWorldseries und lobten die Motivation der Sportler_innen. Feena Aurelia Schillinger wurde herzlich im Kreise des Bundeskaders empfangen.

Nach einem gemeinsamen Warm-up wurden die Sportler_innen aufgeteilt. Sven Schiller trainierte Hardstyle Basics aus dem Karate und gab hilfreiche Trainingstipps in der Halle, während Marco Pultke im Einzeltraining die aktuellen Formen analysierte, besprach und Tipps zur Verbesserung der Dramaturgie und Performance gab.

Gemeinsam wurden dann gegenseitig Formenelemente und Kombinationen erarbeitet. Jeder sollte von den Stärken des jeweils anderen profitieren können. Schließlich wurden die aktuellen Formen nochmals vorgeführt und besprochen.

Am Ende blieb noch viel Zeit für das individuelle Training auf der Tatami als auch auf dem Airtrack, wo sich bei manchen ein phänomenales Potenzial offenbarte. Wir sahen spektakuläre Moves und akrobatische Elemente, die sich vor der internationalen Konkurrenz nicht verstecken brauchen. Wir blicken mit diesem Kader in eine spannende und erfolgreiche Zukunft.

Bundeskader Training Musik- und Kreativformen in Berlin

Am Samstag, den 12.9.2020, traf sich der Bundeskader zum ersten gemeinsamen Training 2020, nachdem der erste Termin wegen des Lockdowns ausfallen musste. Fast alle Athleten die uns weltweit während der Pandemie auf den eWorldseries erfolgreich vertreten hatten, kamen hoch motiviert nach Berlin.
Bundesreferent Sven Schiller und Bundestrainer Marco Pultke begrüßten die jungen Athleten_innen und besprachen nochmals das vergangene halbe Jahr, die erfolgreiche Teilnahme an den eWorldseries und lobten die Motivation der Sportler_innen. Feena Aurelia Schillinger wurde herzlich im Kreise des Bundeskaders empfangen.
Nach einem gemeinsamen Warmup wurden die Sportler_innen aufgeteilt. Sven Schiller trainierte Hardstyle Basics aus dem Karate und gab hilfreiche Trainingstipps in der Halle, während Marco Pultke im Einzeltraining die aktuellen Formen analysierte, besprach und Tipps zur Verbesserung der Dramaturgie und Performance gab.
Gemeinsam wurden dann gegenseitig Formenelemente und Kombinationen erarbeitet. Jeder sollte von den Stärken des jeweils anderen profitieren können. Schließlich wurden die aktuellen Formen nochmals vorgeführt und besprochen.
Am Ende blieb noch viel Zeit für das individuelle Training auf der Tatami als auch auf dem Airtrack, wo sich bei manchen ein phänomenales Potenzial offenbarte. Wir sahen spektakuläre Moves und akrobatische Elemente, die sich vor der internationalen Konkurrenz nicht verstecken brauchen. Wir blicken mit diesem Kader in eine spannende und erfolgreiche Zukunft.

WAKO Bundeskader LC Jugend/Junioren – 12.08.2020 in Lünen.

Coronabedingt fällt die Jugend/ Junioren Weltmeisterschaft bekannterweise dieses Jahr aus.
Nichtsdestotrotz trainieren die Bundeskader-Athlet*Innen unter Junioren Bundestrainer LC, Brahim Triqui, nach modifiziertem Jahres-Rahmen-Trainings-Plan so wettkampfnah wie möglich, um alsbald wieder in einen geregelten Wettkampfmodus einzusteigen zu können.
Das WAKO U16/U19 Kickbox Nationalteam LC grüßt alle Kickboxfreunde auf der Welt!

Kickboxverband Schleswig-Holstein nun in Kellinghusen ansässig

von links: Geert J. Lemmens, Himmet Kaysal

von links: Geert J. Lemmens, Himmet Kaysal

Am Samstag, den 05.09.2020 fand die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung des Kickboxverbandes Schleswig-Holstein statt, die eigentlich bereits für März geplant war, aufgrund der Corona-Situation allerdings verschoben wurde. Der bisherige Vorstand und Mitglieder trafen sich, selbstverständlich unter Einhaltung der aktuell geltenden Abstandsregeln, in Heide, um sämtliche Tagesordnungspunkte zu besprechen. Bereits im Vorfeld hatte Geert J. Lemmens angekündigt, dass er für den Vorsitz des Verbandes nicht mehr zur Verfügung stehen werde. Nach nunmehr 16 Jahren im Amt, wollte er einen Generationswechsel im Vorstand anstoßen. Himmet Kaysal, der seit einigen Jahren das Amt des 2. Vorsitzenden ausübt und daher bereits bestens mit den anstehenden Aufgaben vertraut ist, wurde für den Posten des 1. Vorsitzenden vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Den Posten des 2. Vorsitzenden übernimmt in Zukunft, nach ebenfalls einstimmiger Wahl, Joppe Lemmens, der Sohn von Geert Lemmens. Geert J. Lemmens gratulierte beiden und verkündete, dass es sicherlich kein einfacher Weg sei, man jedoch gemeinsam bereits eine Menge für den Sport in Schleswig-Holstein geleistet habe und das sicher auch weiterhin tun werde. Lemmens betonte, dass die Jahre 2018 und 2019 u.a. mit vier Deutschen Meistertiteln sportlich gesehen sehr erfolgreich für den Verband waren und man auf den Beginn von Turnieren und Meisterschaften in diesem Jahr warte. Bislang gibt es noch keine Pläne, wie diese unter den besonderen Corona-Umständen stattfinden können. Kaysal bedankte sich nach der Wahl für das Vertrauen der Mitgliederversammlung und erwähnte, dass Lemmens und er sich bereits seit seiner Schwarzgurtprüfung im Kadgamala-Karate 1986 kennen. Es sei eine Ehre, die Arbeit von Lemmens weiter zu führen und den Kickboxverband in Schleswig-Holstein wachsen zu lassen. Der neue Vorstand setzt es sich zum Ziel, die erfolgreiche und hervorragende Leistung unter der Regie von Geert Lemmens aufrecht zu erhalten. Aufgrund des Amtswechsels wird die Geschäftsstelle des Verbandes von Heide nach Kellinghusen in die Friedrichstraße 9 verlegt. Kontaktinfos https://wako-in-sh.de/

Titelbild: neues Präsidium, von links: Uta Kaysal (Geschäftsführerin), Himmet Kaysal (1. Vorsitzender), Joppe Lemmens (2. Vorsitzender)

WAKO-Deutschland Bundekader LC/VK Sommerlager 

 

In der letzten Woche hat der Bundeskader LC/VK ein sechstägiges Trainingslager im HARA Köln absolvieren dürfen. Unter Einhaltung der Gesundheits- und Hygienemaßnahmen des DOSB und des Landes NRW, war die Woche für alle Athlet*innen sehr erfolgreich. 

An jedem Tag erfolgten jeweils drei Trainingseinheiten mit genügend Pausen zur Erholung, Regeneration und vor allem zum Teambuilding. 

Die Trainingseinheiten unter Regie von BT Peter Zaar, waren unter trainingswissenschaftlichen Gesichtspunkten in Planung und Durchführung professionell strukturiert. So fanden beispielsweise Einheiten mit den Schwerpunkten Stabilisation, Verteidigungsverhalten passiv/aktiv mit dem Trainingsmittel Sticks (von Peter Zaar Jun.), ausführliche Grundschule, Schnelligkeit und verschiedene IKK-Trainingseinheiten (Individuelle Kampf Konzeptionen) statt. Des Weiteren, wurden Regenerationseinheiten aber auch Grundlagen- und Kraftläufe zur Optimierung der eigenen Leistung eingesetzt.

Auch wettkampfnahe Trainingsformen, in Form von „Bedingtem Sparring“ mit Umstellungsfähigkeit, Tempowechsel, Distanzveränderung sowie Manöver Kickboxen – angriffs- und gegenangriffsorientiert, wurden trainiert.

Übergeordnetes Ziel war es, situationsadäquates variables und wettkampfnahes Training zu ermöglichen. Dies wurde in Sparringseinheiten definitiv erfolgreich umgesetzt. 

Zusätzlich wurde auch kognitiv geschult, indem immer wieder theoretische Inhalte verdeutlicht wurden. Dabei wurde auch der Stellenwert der psychisch- moralischen Eigenschaften explizit hervorgehoben.

Positiv ist zu bewerten, dass die Teilnahmestärke trotz der widrigen Umstände durch Corona und kurzfristiger Planung sehr zufriedenstellend war. Insgesamt 32 Bundes- und Landeskader Athlet*innen nahmen an 16 Trainingseinheiten teil.

Alle Sportler*innen zeigten sehr gute Leistungen. Es ist zu erkennen, dass auch in der Zukunft vom deutschen Team immer wieder internationale Spitzenergebnisse erzielt werden.

 

TA Sitzung – Juli 2020 unter dem Gesichtspunkt „Bearbeitung sportartspezifischer Übergangsregeln“

Nach aktueller Lage ist der gesamte Sportbetrieb der WAKO Deutschland e.V. eingestellt, bis es neue Vorgaben des DOSB und der Politik geben wird. In unserer situativen Sportart Kickboxen ist ein zielgerichtetes Training ohne Kontakt nicht möglich.
Zum Zeitpunkt der kompletten Wiederaufnahme des üblichen Trainingsbetriebs -noch ausstehend- werden alle Athlet*innen durch ein Merkblatt über Hygiene- und Verhaltensregeln informiert. Zudem gelten die üblichen spezifischen Bestimmungen der Bundesländer.
Gerade in dieser Zeit sind wir froh, uns auf unsere Athlet*innen und ihr eigenes professionelles Training verlassen zu können.
Als nächste Stufen werden der normale Trainingsbetrieb in festen Gruppen und Wettkämpfe mit geringer Teilnehmeranzahl und mit obligatorischen Hygienemaßnahmen für Sportler*innen und Kamprichter*innen angestrebt.
Somit sind wir innerhalb unseres Stufenplans schon auf der Hälfte der angesetzten Maßnahmen angelangt. Durchhalten ist die Devise! Die Übergangsregeln richten sich in der gesamten WAKO Deutschland nach der aktuellen politischen Freigabe und den einzelnen Bundesländern.
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