Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam

Auf vielfachen Wunsch werden wir unsere beliebte Trainingsserie bis Ende Mai weiterführen.

Am kommenden Samstag, den 8. Mai 2021 starten wir mit dem Pointfighting. Wir freuen uns sehr, mit Stefan Reinboth einen unserer neuen Stützpunkttrainer der WAKO Deutschland für das Zoom-Training gewinnen zu können.

Das Training startet um 17:00 Uhr und wir möchten euch bitten, einen Tennisball bereitzuhalten.

Wir wünschen wie immer viel Spaß!

 

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam
mit Stefan Reinboth
Samstag, 8. Mai 2021 – 17:00 Uhr
Zoom-Meeting beitreten
Meeting-ID: 849 7498 4119
Kenncode: 877252

Stellenausschreibung

Die WAKO als führender und einzig anerkannter Kickboxverband im DOSB sucht zur Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit ab dem 01.06.2021 oder nach Vereinbarung eine/n Verantwortliche/n

im Bereich Social Media & Kommunikation (d/m/w)


Deine Aufgabenschwerpunkte:
  • Unterstützung in der Organisation und Umsetzung der bundesweiten Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
  • Verfassen von Pressemitteilungen, PR-Texten etc.
  • Betreuung der Homepage und der Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram)
  • Erstellung von Beiträgen (Posts, Stories, Text, Bild, Video) für die Social-Media-Kanäle und die DF-Website Bildredaktion
  • Umsetzung von PR-Aktionen und -Projekten, auch in Zusammenarbeit mit Partnern

Das solltest Du mitbringen:
  • Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bzw. im journalistischen Bereich sind von Vorteil.
  • vertrauter Umgang mit Social Media und Erfahrungen mit Businessprofilen
  • gute kommunikative Fähigkeiten und organisatorisches Talent sowie strukturierte Arbeitsweise
  • Bereitschaft, selbständig und zu flexiblen Zeiten (auch an Wochenenden) zu arbeiten
  • Kenntnisse im Bereich Bildbearbeitung und Grafik
  • sicherer Umgang mit den gängigen MS Office-Anwendungen und Adobe Photoshop
  • Kreativität, Eigeninitiative und Zuverlässigkeit
  • Sportlicher Hintergrund und idealerweise Leidenschaft für den Zweikampfsport sind von Vorteil, jedoch nicht zwingend.

Wir bieten:
  • spannende Aufgaben und eigenverantwortliches Arbeiten
  • vielseitige und interessante Projekte im In- und Ausland mit herausfordernden undabwechslungsreichen Aufgaben
  • offene Kommunikation, kurze Entscheidungswege, dezentrales Arbeiten
  • Weiterbildungs- und Vernetzungsmöglichkeiten
  • ein nettes Team und ein angenehmes Arbeitsklima
  • Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31.12.2021.
  • geringfügige Beschäftigung auf Minijob-Basis

 

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Anschreiben, Lebenslauf senden Sie bitte bis zum 16.05.2021 ausschließlich per E-Mail an Diana Lingg ([email protected]).

Der Spitzensport des Kickboxens lässt sich nicht unterkriegen

Startwochenende des dezentralen Bundeskadertrainings

Leider muss unser Sport nun seit Monaten auf nationale und internationale Turniere verzichten, dazu ist noch der Trainingsbetrieb stark eingeschränkt.
Unter diesen Bedingungen startete die WAKO Deutschland das dezentrale Bundeskadertraining in den Bereichen Nord, Mitte und Süd.
Diese Trainingseinheiten sollen in Zukunft ein Bindeglied zwischen Landes- und Bundeskader werden; bessere Talentförderung sowie kürzere Anreisewege der Sportler gehören hierbei zu den Vorteilen.
In der Zukunft sollen das dezentrale und zentrale Bundeskadertraining im Wechselbetrieb stattfinden.
Dieses Wochenende startete man erfolgreich mit den Disziplinen Pointfighting, Leichtkontakt/ Kick Light und K1 Style.
Für das Pointfighting waren Leonard Ademaj, Mesut Celik und Timmy Sarantoudis verantwortlich, für den Leichtkontakt Brahim Triqui und Denis Hahne.

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Kick Light leiteten Karsten Rüger und Dirk Dechant, den K1 Style Bujar Balaj und Steven Glover.
Die Trainingsorte in Jesteburg, Fulda, Quedlinburg, Schwalmstadt, Niedernhall und Bad Neustadt waren bestens dafür vorbereitet. An dieser Stelle auch einen großen Dank an die Verantwortlichen vor Ort.
Alle Trainingseinheiten wurden durch ein umfangreich ausgearbeitetes Hygienekonzept begleitet.
Wir erlebten an zwei Tagen ausschließlich mega motivierte Sportler, die die Zukunft der WAKO Deutschland sind.

 

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam, Part 11

Liebe Sportfreunde,

heute findet unsere Serie „Deutschland trainiert zusammen“ ihren Abschluss.

Wir möchten uns gern bei euch für eure rege Beteiligung bedanken und hoffen, dass für jeden etwas Lehrreiches dabei gewesen ist. Insgesamt hatten wir weit über 1000 Teilnehmer in den letzten Wochen.

Am Samstag, den 24.04.2021 um 16:00 Uhr, wird uns Andreas Babel, Vize-Präsident aus Bayern und Trainer von den Starfightern aus Mallersdorf, nochmal richtig im Pointfighting einheizen.

Wir wünschen allen viel Spaß!

 

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam I
mit Andreas Babel
Samstag, 24. April 2021 – 16:00 Uhr
https://us02web.zoom.us/j/84225065103?pwd=TGVHZDYzYnlxZmlwMXFZSzlrdjVDdz09
Meeting-ID: 842 2506 5103
Kenncode: 469032

Bundeskaderlehrgang der Jugend und Junioren am 10.04.2021

Am Samstag, 10.04.2021 konnte die WAKO Deutschland den ersten Bundeskaderlehrgang der Jugend und Junioren seit Beginn der Corona-Pandemie stattfinden lassen.

Die Sportler und Sportlerinnen, sowie das Trainerteam freuten sich sehr über das Wiedersehen in der Fight and Motion Akademie in Kirchen/Rheinland-Pfalz.

Unter strenger Einhaltung von Covid 19-Sicherheitsregeln reiste die Hälfte des großen Kaders zu dem, dieses Mal nicht verpflichtenden, Lehrgang an. Vor Ort musste ein Schnelltest durchgeführt werden; hier wurde das Team von Seher Sahin unterstützt, die als approbierte Apothekerin die Tests durchführte und auswertete. Vielen Dank hierfür!

Sven Mager, Nino Lavecchia und Daniela Meng (Timmy Sarantoudis fehlte leider krankheitsbedingt) freuten sich darüber, endlich alle wieder persönlich zu sehen.

Zu Beginn wurde über die Neuerungen im Regelwerk, sowie die Neueinteilung der Altersklassen aufgeklärt. Nach dem gemeinsamen Aufwärmen folgte eine Technikeinheit und parallel dazu wurden die Sportler und Sportlerinnen einzeln einem Rumpfstabilisationstest (nach Bourban) unterzogen.

Im zweiten Teil startete die Einheit mit einem kognitiven Warm-Up, welches zur Steigerung von Konzentration, sowie Denk- und Reaktionsvermögen führen.

Nach dem Sparring – in verschieden Modi (Kurzrunden, Aufgabensparring und reguläres Rundensparring), war bei allen nochmals Konzentration und körperlich Anstrengung bei einer Athletik- und Dehneinheit angesagt.

Die Kämpfer und Kämpferinnen zeigten gute Leistungen, auch wenn die Ausgangssituation keine Einfache war. Seit März 2020 fanden keine Wettkämpfe statt und zum Teil konnte in dieser Zeit in unterschiedlichen Bundesländern nicht mal gemeinsam trainiert werden.

Ziel ist es, dass alle für die, hoffentlich im August stattfindende, EM in Ungarn fit und gut vorbereitet sind und daran mit Erfolg teilnehmen.

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam, Part 10

Am Samstag, 17. April 2021 starten wir mit unserer Seminarreihe „Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam“ wieder durch. Den Auftakt gibt um 16 Uhr unser Weltmeister Steven Glover aus Bayern im K1-Style.

Direkt im Anschluss geht’s nach Hessen zu unserem Sportfreund Dirk Dechant. Ab 17:15 Uhr startet die zweite Einheit mit der Disziplin Kick Light.

Wir wünschen allen Teilnehmern wie immer viel Spaß!

 

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam I
mit Steven Glover
Samstag, 17. April 2021 – 16:00 Uhr
https://us02web.zoom.us/j/84225065103?pwd=TGVHZDYzYnlxZmlwMXFZSzlrdjVDdz09
Meeting-ID: 842 2506 5103
Kenncode: 469032

 

 

 

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam II
mit Dirk Dechant
Samstag, 17. April 2021 – 17:15 Uhr
https://us02web.zoom.us/j/84765114274?pwd=cXdITjZUbzJ0ZmQzNXVkTFF2UE9JZz09
Meeting-ID: 847 6511 4274
Kenncode: 374191

DOSB und dsj bei Anhörung zum 4. deutschen Kinder- und Jugendsportbericht im Sportausschuss des Bundestages

Gestalten wir gemeinsam ein bewegungsfreundlicheres Land!

Der 4. deutsche Kinder- und Jugendsportbericht „Gesundheit, Leistung und Gesellschaft“ ist am Mittwoch, 14. April 2021, Gegenstand der Anhörung des Sportausschusses. Der Bericht thematisiert unter anderem den Bewegungsmangel von Kinder- und Jugendlichen und den damit verbundenen Anstieg von Fettleibigkeit. Noch verstärkt durch den Lockdown geht die tägliche Bewegungszeit immer weiter zurück. Dies hat Auswirkungen auf die physische, psychische und soziale Gesundheit aller Kinder- und Jugendlichen. Aus diesem Grund legen Andreas Silbersack, Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung im DOSB, und Benny Folkmann, 2. Vorsitzender dsj, die als Sachverständige zur Anhörung geladen sind, den Fokus aus verschiedenen Perspektiven auf die Bewegungsförderung.

Fast jedes zweite Kind, jeder zweite Jugendliche ist Mitglied in einem Sportverein. Neben der wichtigen Rolle für Bewegungsförderung und Sport haben Vereine eine besondere Bedeutung für gesellschaftliche Teilhabe, Bildung und Persönlichkeitsentwicklung.

Der DOSB konzentriert sich auf die gesundheitliche Dimension des Berichtes: Die Corona-Pandemie zeigt in diesen Tagen einmal mehr, wie unverzichtbar eine stabile Gesundheit und ein gesunder Lebensstil sind. Gerade jetzt ist es wichtig, noch mehr Menschen unterschiedlicher Altersklassen – und dabei insbesondere Kinder und Jugendliche – die großen Potenziale von Sport und Bewegung für die Gesunderhaltung nahezubringen und zum lebenslangen Sporttreiben zu animieren. „Bewegungsmangel ist die heimliche Seuche im Hintergrund, unter der Kinder und Jugendliche im wahrsten Sinne des Wortes zunehmend leiden. Die Pandemie verstärkt den Trend zur Inaktivität weiter. Unser Nachwuchs braucht dringend wieder Zugang zum Sport, damit wir die physischen, psychischen und sozialen Folgen des langjährigen Trends und des verlorenen Corona-Jahres bekämpfen können“, so Andreas Silbersack, Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung im DOSB.

Viele Befunde aus dem aktuellen Kinder- und Jugendsportbericht, wie z.B. zu Sport und sozialer Teilhabe, sind nicht neu, bestätigen aber das notwendige Engagement von Bund, Ländern, Kommunen und Sportverbänden. Der gemeinnützig organisierte Kinder- und Jugendsport allein kann das Problem eines zunehmenden Bewegungsmangels nicht lösen. Er kann nur gute eigene Rahmenbedingungen, attraktive Angebote und niedrigschwellige Zugänge schaffen. Die im Bericht aufgezeigten Problem zeigen, dass unabhängig vom organisierten Sport und seinen Angeboten, Bund, Länder und Kommunen Rahmenbedingungen des allgemeinen (gesunden) Aufwachsens so gestalten sollten, dass in der Lebenswelt von Kindern Bewegung immer eingeplant ist. Dazu gehört beispielsweise, dass an Schulen, an denen Kinder und Jugendliche ganztags unterrichtet bzw. betreut werden, die Qualität des Schulsports für alle Schüler*innen verbessert wird. Oder auch, dass das Potenzial der Digitalisierung für neue Formen der Trainingsgestaltung erkannt und genutzt wird, um mehr Bewegung in den Alltag von jungen Menschen zu bringen.

Neben dem Thema Bewegungsförderungen lassen sich zahlreiche Ansätze aus dem 4. Kinder- und Jugendsportbericht entnehmen, aus denen politische Ableitungen gezogen werden können. Für die dsj sind dies, die soziale Teilhabe im Sport zu stärken, die pädagogische Qualität im Kinder- und Jugendsport zu erhöhen und Kinder- und Jugendschutz im Sport auszubauen.

„Um Einsamkeit und Bewegungsmangel von Kindern und Jugendlichen zu begegnen, bedarf es nun eines Neustarts des Kinder- und Jugendsports und einer anschließenden ganzheitlichen und nachhaltigen Stärkung. Wir müssen Sport & Bewegung als Querschnittsaufgabe über alle gesellschaftlichen und politischen Bereiche hinweg begreifen. Mit der realen und wertebasierten Gemeinschaft im Sportverein kann zudem ein Kontrapunkt zu erstarkenden demokratiefeindlichen Kräften gesetzt werden – für Sport, Gesundheit, Bewegungsfreundlichkeit, Gemeinschaft und Teilhabe, junges Engagement und eine starke Demokratie. Gestalten wir zusammen ein bewegungsfreundlicheres Land!“, fordert Benny Folkmann, 2. Vorsitzender dsj.

Auf der Seite des deutschen Bundestages sind die detaillierte Stellungnahmen der dsj und die Stellungnahme des DOSB zum 4. deutschen Kinder- und Jugendsportbericht zu finden. Die Veröffentlichung zum Berichts sind auf den Websites von dsj und DOSB zugänglich.

Steffen Große wird Sportdirektor/Chef-Bundestrainer der WAKO Deutschland

Der 57-Jährige besetzt ab dem 01.04.2021 den neu geschaffenen Posten des Sportdirektors/Chef-Bundestrainers innerhalb der WAKO Deutschland.

Steffen Große

Steffen Große

„Mit der Verpflichtung von Steffen Große sollen die Weichen für eine erfolgreiche und nachhaltige Spitzensportentwicklung innerhalb des Verbandes gestellt werden“, kündigt Oliver Hahl, der Präsident der WAKO, an.

„Ein Wachsen des Verbandes ist nach der Aufnahme in die Reihen des DOSB schließlich notwendig, um parallel dazu ein qualitativ hochwertiges Trainings- und Wettkampfangebot für unsere  Athleten und Trainer zu schaffen, so dass eine echte Leistungssportkultur entstehen kann“, so WAKO Präsident Hahl.

Steffen Große wird vor allem die Verantwortung für das Management aller strategischen Prozesse im Leistungssport übernehmen und somit die Leistungssportentwicklung innerhalb der WAKO steuern.

„Wir legen heute mit der Verpflichtung von Steffen Große den Erfolg von morgen“, freut sich Oliver Hahl.

Durch die vielfältigen Einsatzgebiete seit 1980 im Leistungs- und Hochleistungssport in der Eigenschaft als Sportler, als Sportwissenschaftler, als Cheftrainer bis hin zum Sportdirektor sind Steffen Große alle Ebenen leistungssportlichen Arbeitens vertraut.

Steffen Große suchte nach einer neuen Herausforderung: „In der WAKO bewegt sich richtig was. Das gefällt mir. Nichts ist im Sport schlimmer als Stillstand. Die Zusage für den Posten als Sportdirektor/Chef-Bundestrainer fiel mir nach den inspirierenden Gesprächen mit dem neuen Vorstand leicht, sagt Große und führt weiter aus, dass «die Führung wie auch die Gestaltung des Leistungssportprozesses innerhalb der WAKO eine große Anforderung darstellt.»

Dabei gilt der komplexen Verzahnung der Spitzensportförderung innerhalb des Verbandes mit den strukturellen Gegebenheiten innerhalb der Förderstrukturen durch das BMI und den DOSB und den damit verbundenen Förderentscheidungen eine klare Priorisierung.

Ein gesunder dezentraler Konkurrenzkampf unter zentraler Führung soll für die Leistungsausprägung der Athleten und deren Trainer das Kernelement bilden.

“Wir müssen die Voraussetzungen schaffen, um Siegermentalitäten sowohl bei den Sportlern wie auch den Trainern zu entwickeln”, ist sich Große sicher.

Darüber hinaus erachtet Steffen Große nachfolgende kurz-, mittel- und langfristige Zielstellungen als wichtige Eckpunkte seiner Arbeit.

Kurzfristige Zielstellungen 2021 bis 2022:

  • die grundlegenden sportartspezifischen Gegebenheiten kennen lernen;
  • strukturelle Basis für eine Leistungssportkultur legen;
  • Vertrauen zu den am Leistungssportprozess beteiligten Personen aufbauen;
  • ein möglichst reales Bild über den Gesamtprozess erarbeiten;

Mittelfristige Zielstellungen 2023 bis 2026:

  • ein auf Weltklasse ausgerichtetes konkurrenzfähiges Trainings- und Lehrgangssystem errichten;
  • ein stabiles und hochmotiviertes Trainerteam mit mehr Hauptamtlichkeit;
  • ein strukturiertes Personalmanagement im Trainerbereich;
  • transparente Nominierungsrichtlinien und klare Kaderstrukturen;
  • sportartübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Zweikampfsportarten;
  • eine hochkarätige Veranstaltung, z.B. ein World Cup in Deutschland installieren;

Langfristige Zielstellungen 2027 – 2032:

Aufnahme in das Programm der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles bzw. 2032 (Brisbane?)

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