Debüt von Beck, Hofmann und Semerci als Kampfrichter bei den YOKOSO Dutch Open 2026

Am 28. und 29. März 2026 fanden in Amsterdam die YOKOSO Dutch Open mit 1.269 Starterinnen und Startern auf sieben Tatamis und einem Ring statt.

Wie bereits im Vorjahr war die WAKO Deutschland mit insgesamt acht Kampfrichtern vertreten: Auf den Tatamis waren Dennis Oberleiter, Leon Ibrahim, Norman Beck, Tobias Hofmann, Hüseyin Semerci und Patrik Gjocaj als Kampfrichter im Einsatz, während Marco Schulze und Rateb Hatahet die Kämpfe im Ring betreuten. Bedauerlicherweise mussten Maike Peth, Lea Meyer und Tarek Stucki ihre Teilnahme kurzfristig absagen.

Für Norman Beck, Tobias Hofmann und Hüseyin Semerci stellte das Turnier in Amsterdam ihren ersten Einsatz als Kampfrichter bei den YOKOSO Dutch Open dar. Für Beck und Hofmann war das Turnier sogar das Debüt auf dem internationalen Parkett. Damit wächst auch das Team der Kampfrichterinnen und Kampfrichter der WAKO Deutschland, das künftig auf internationalen Turnieren im Ausland als Offizielle zum Einsatz kommt.

Wer ebenfalls Interesse an einem internationalen Einsatz als Kampfrichterin und Kampfrichter hat, kann sich gerne bei Dennis Oberleiter oder Tarek Stucki melden.

Erfolgreicher Abschluss der B-Lizenz Leistungssport

Mit dem letzten Ausbildungswochenende am 21. März konnte, unter Leitung des Funktionstrainers für Aus- und Weiterbildung Jimmy Iwinski, mit Unterstützung unseres Präsidenten Oliver Hahl die im Januar begonnene WAKO Trainerausbildung zur B-Lizenz Leistungssport erfolgreich abgeschlossen werden.

Die Ausbildung umfasste insgesamt 60 Unterrichtseinheiten (UE), in denen den Teilnehmern gemäß den Ausbildungsrichtlinien, in Theorie und Praxis alle für die
B-Lizenz Leistungssport relevanten Themenbereiche vermittelt wurden.

Schwerpunkte waren unter anderem, der langfristige Leistungsaufbau im Kickboxen, Trainings- und Leistungssteuerung, Mentaltraining, KI im Leistungssport KB, Coaching, Wettkampfanalyse, Leistungsdiagnostik, unsere Kickbox Disziplinen im internationalen Vergleich sowie Monitoring im Spitzensport unter dem Aspekt von Belastung und Regeneration.

Ein besonderer Dank geht an unsere kompetenten Referenten Marco Pultke (Mentaltraining) und Vincent Scharf (KI im Leistungssport).

Zusätzlich entwickelte jeder Teilnehmer als Hausarbeit ein schriftliches Konzept, über die Planung und Durchführung eines kickboxspezifischen Lehrgangs. Die Inhalte und Schwerpunkte der Hausarbeit wurden dann am letzten Ausbildungstag, in einem Kurzvortrag von ca. 45 Minuten mit anschließender Diskussion Präsentiert.

Die Absolventen Gassem Mitri, Huseyin Semerci, Martin Giebler, Andreas Mohr und Mario Wagner zeigten gute bis sehr gute Leistungen. Abdullah Cavus, Leonard Ademaj und Kenan Fejzic haben die Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen.

Ein Teilnehmer konnte die Lizenz noch nicht abschließen, wird aber die versäumten Inhalte bei der nächsten Ausbildung nachholen.

Auch in diesem Jahr war ein besonders positives Merkmal der Ausbildung die gute Zusammenarbeit, sowie der rege Erfahrungs- und Informationsaustausch aller Absolventen untereinander. Aus diesem Grund, konnte innerhalb kürzester Zeit aus der Teilnehmergruppe ein funktionierendes Team entstehen.

Jimmy Iwinski
Funktionstrainer Aus- und Weiterbildung

Absolventen der B-Lizenz 2026

(v. l. Mario Wagner, Kenan Fejzic, Leonard Ademaj, Huseyin Semerci, Martin Giebler, Abdullah Cavus, Gassem Mitri, Andreas Mohr)

Fünfköpfige Kampfrichter-Delegation überzeugt beim Italian World Cup 2026

Vom 10. bis 15. März wurde Jesolo erneut zum Zentrum des internationalen Kickboxsports: Der Italian World Cup 2026, traditionell einer der größten Wettkämpfe im WAKO-Kalender, bildete den ersten World Cup des Jahres. Mit rund 4.300 Registrierungen erreichte das Event erneut eine beeindruckende Größenordnung und umfasste sowohl Tatami- als auch Ringdisziplinen.

Auch das deutsche Kampfrichterteam war in diesem Jahr so stark vertreten wie selten zuvor. Mit einer fünfköpfigen Delegation konnte Deutschland seine Präsenz im internationalen Geschehen weiter ausbauen. Im Ringbereich war Rateb Hatahet im Einsatz, während auf der Tatami Leon Ibrahim, Maike Peth, Patrik Gjocaj und Tarek Stucki das Team repräsentierten.

Auf einem Turnier dieser Größenordnung konnten unsere deutsche Kampfrichterin und ihre Kollegen, durch hohes Leistungsniveau, souveräne Entscheidungen und eine professionelle Ausstrahlung erneut überzeugen. Während Tarek Stucki, Leon Ibrahim und Rateb Hatahet bereits etablierte Größen im internationalen Kampfrichterwesen sind, konnten sich auch Patrik Gjocaj und Maike Peth weiter auf internationalem Parkett behaupten und ihre Position festigen.

Der Italian World Cup 2026 setzt damit nicht nur ein starkes sportliches Ausrufezeichen zum Jahresbeginn, sondern unterstreicht auch die kontinuierliche Entwicklung und wachsende internationale Anerkennung der deutschen Kampfrichterinnen und Kampfrichter.

Wer ebenfalls Interesse an einem internationalen Einsatz als Kampfrichterin und Kampfrichter hat, kann sich gerne bei Dennis Oberleiter oder Tarek Stucki melden.

Nachbesetzung im Amt der Athletensprecherin

Der Bundesfachverband für Kickboxen informiert über eine personelle Veränderung im Bereich der Athletenvertretung.

Nachdem Kiara Mager am 26. Februar von ihrer Funktion als Athletensprecherin zurückgetreten ist, wurde gemäß der geltenden Wahlordnung eine Nachbesetzung vorgenommen. Diese sieht vor, dass im Falle eines Rücktritts eines Mitglieds des Athletensprecherteams die verbleibende Athletenvertretung eine geeignete Person für die verbleibende Amtszeit benennen kann.

Auf dieser Grundlage wurde Stefanie Megerle als neue Athletensprecherin berufen. Sie übernimmt das Amt bis zur nächsten Mitgliederversammlung Anfang 2027.

Sie war bereits von 2022 bis 2025, gemeinsam mit der aktuellen Athletenvertretung, in dieser Funktion tätig. Durch diese bereits bestehende Zusammenarbeit ist eine eingespielte und vertrauensvolle Vertretung der Interessen unserer Athletinnen und Athleten gewährleistet.

Die Athletensprecherinnen vertreten die Anliegen der Sportlerinnen und Sportler gegenüber Verband und Gremien und sind wichtige Ansprechpartner für den Austausch zwischen Athletenschaft, Trainern, Referenten und Verbandsstrukturen.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die Interessen der Athletinnen und Athleten im Bundesfachverband für Kickboxen weiterhin engagiert zu vertreten.

Neues Trainerteam der WAKO Deutschland startet zum 01.03.2026

Mit dem Abschluss der Weltmeisterschaften im November 2025, hat das Präsidium alle Disziplin- und Funktionstrainerstellen im Eliten- und Erwachsenenbereich neu ausgeschrieben und zum 01.03.2026 neu besetzt.

Präsident Oliver Hahl freut sich über den Schritt:
“Nach dem Ende des letzten World Games Zyklus 2021-2025, wollten wir auch im Bereich der Disziplin- und Funktionstrainerinnen neue Impulse für die WAKO Deutschland setzen und frische Köpfe sowie Ideen ins Trainerteam holen. Nach der bereits erfolgreichen Besetzung des Sportdirektor- und Chef-Bundestrainers vor einigen Wochen, konnten wir mit der Besetzung die letzten vakanten Positionen im Leistungssportpersonal mit einer hohen Qualität besetzen. Damit haben wir Verlässlichkeit und Ruhe geschaffen, um die Athletinnen/Athleten des Bundeskaders bestmöglich zu unterstützen. Ich wünsche Brahim Triqui als Chef-Bundestrainer und seinem Team ganz viel Erfolg bei den anstehenden Herausforderungen.“

Alle neuen Bundestrainerinnen & Bundestrainer haben sich in einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren durchgesetzt. Neben der schriftlichen Bewerbung, hat zunächst die Sportkommission ihre Empfehlungen ausgesprochen und der Chef-Bundestrainer anschließend Einzelgespräche geführt. Das Präsidium ist den Empfehlungen der Sportkommission und des Chef-Bundestrainers final gefolgt.

Sportdirektor Niclas Hildebrand ergänzt:
“Die Empfehlungen der Sportkommission waren für ein offenes und transparentes Verfahren wichtig. Es ist sehr wichtig, dass wir jetzt mit der inhaltlichen Arbeit für die Athletinnen/Athleten im Trainerteam unter der Führung von Chef-Bundestrainer Brahim Triqui loslegen können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Team und darauf, dass übergeordnete Ziel der erfolgreichen Teilnahme der Athletinnen/Athleten an den World Games 2029 in Karlsruhe anzugehen.“

Chef-Bundestrainer Brahim Triqui führt aus:
“Ich bin von der Qualität in der Gesamtheit und von den einzelnen Trainerexpertinnen/Trainerexperten unseres neuen Trainerteams vollständig überzeugt. Es sind ältere/erfahrene bekannte und neue Kollegen sowie ganz neue Gesichter im Team dabei. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit den Heimtrainerinnen/Heimtrainern und den Landesfachverbänden die Arbeit an und für die Kaderathletinnen/Kaderathleten qualitativ weiterentwickeln werden und die Ergebnisse, z.B. im K-1 Style kontinuierlich steigen werden. Eine erfolgreiche Weiterentwicklung braucht selbstverständlich Ruhe, Geduld und die nötige Zeit.“  

Mit der Neubesetzung der Disziplin- und Funktionstrainer unterstreicht WAKO Deutschland seinen Anspruch, die sportliche Entwicklung im Elitebereich strategisch weiterzuführen und den kommenden internationalen Herausforderungen mit einem geschlossenen und leistungsorientierten Team zu begegnen.

Die Vorstellung der einzelnen Disziplin- und Funktionstrainerinnen und -trainer erfolgt in den kommenden Tagen über die offiziellen Kanäle des Verbandes.

Neuer SAFE SPORT Beauftragter im Bundesverband der WAKO Deutschland berufen

Der Bundesfachverband WAKO Deutschland freut sich, die Neubesetzung der Position des SAFE SPORT Beauftragten bekanntzugeben. Mit der Berufung von Yannick Schmalfuß, eines engagierten und fachlich ausgewiesenen Verbandsmitglieds, wird ein wichtiges Zeichen für Prävention, Kinderschutz und verantwortungsvolle Strukturen im Kickboxsport gesetzt.

Der neue SAFE SPORT Beauftragte ist 27 Jahre alt und seit über 15 Jahren im Kampfsport aktiv. Seine langjährige sportliche Erfahrung verbindet er mit einem ausgeprägten ehrenamtlichen Engagement: Beim Kickboxen Treuen e. V. ist er als Trainer sowie in Vorstandsverantwortung tätig. Darüber hinaus fungiert er dort als vereinsinterner Kinderschutzbeauftragter. In diesem Zusammenhang entwickelte und implementierte er erfolgreich das Kinderschutzzertifikat des Kreissportbund Vogtlandkreis inklusive aller erforderlichen Schutz- und Präventionsmaßnahmen.

Auch beruflich bringt er umfassende Expertise mit: Als Sozialpädagoge in der Kinder- und Jugendhilfe gehört der Schutz von Kindern und Jugendlichen ebenso zu seinem Arbeitsalltag wie Präventionsarbeit und der professionelle Umgang mit Grenzverletzungen. Diese Kompetenzen wird er künftig gewinnbringend in die Verbandsarbeit einbringen.

Sportfachlich verfügt er über entsprechende Trainerlizenzen im Kickboxen und Leistungssport sowie über eine Kampfrichterqualifikation. Als ehemaliger Leistungssportler bringt er zudem fundierte Erfahrungen in den Bereichen Dopingprävention, Regelkunde, medizinische Grundlagen sowie Sicherheits- und Schutzmaßnahmen im Wettkampfsport mit, die sein Verständnis für verantwortungsvolle und transparente Strukturen nachhaltig geprägt haben.

Mit der Neubesetzung der Funktion des SAFE SPORT Beauftragten unterstreicht der Bundesverband sein klares Bekenntnis zu einem sicheren, respektvollen und integren Sportumfeld. Ziel ist es, bestehende Konzepte weiterzuentwickeln, Präventionsmaßnahmen zu stärken und Vereine aktiv in Fragen des Kinderschutzes und der Safeguarding-Strukturen zu unterstützen.

Wir wünschen unserem neuen SAFE SPORT Beauftragten viel Erfolg bei seiner verantwortungsvollen Aufgabe und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit im Sinne eines starken und sicheren Kickboxsports.

Nominierungsrichtlinien, Bundeskaderkriterien und Kader 2026 veröffentlicht

Der Bundesfachverband informiert darüber, dass ab sofort die Nominierungsrichtlinien 2026, die Bundeskaderkriterien 2026 sowie der Kader 2026 auf der Homepage zur Verfügung stehen.

Mit der Veröffentlichung werden die sportfachlichen und strukturellen Grundlagen für die kommende Wettkampfsaison transparent dargestellt. Die Dokumente enthalten alle relevanten Informationen zu:

  • Voraussetzungen und Verfahren zur Nominierung für internationale Meisterschaften
  • Kriterien zur Aufnahme in den Bundeskader
  • Zusammensetzung des Bundeskaders 2026

Die Dokumente sind ab sofort im Downloadbereich abrufbar.

Internationaler Auftakt der Turniersaison für Kampfrichterinnen und Kampfrichter der WAKO Deutschland in Athen

Die Athens Challenge gehört als European Cup traditionell zu den prestigeträchtigsten Turnieren im europäischen WAKO-Kalender und fand dieses Jahr vom 23. bis 25. Januar als Auftakt der Turniersaison in der griechischen Hauptstadt statt. Mit Maike Peth, Tarek Stucki und Leon Ibrahim für die Tatami sowie Rateb Hatahet und Marco Schulze für den Ring entsandte der Bundesverband vier Kampfrichter und eine Kampfrichterin, die einmal mehr die Qualität der deutschen Ausbildung unter Beweis stellten. Besonders beeindruckend war das Vertrauen, das die internationale Turnierleitung in die deutschen Vertreter setzte. Tarek Stucki und Leon Ibrahim erhielten für das gesamte Wochenende jeweils eine Mattenleitung an ihren jeweiligen Kampfflächen.

Mit der Rückkehr von Marco Schulze auf das internationale Parkett feiert die WAKO Deutschland ein weiteres Gesicht, das am Wochenende zeigen konnte, auf welchem Niveau die deutschen Kampfrichterinnen und Kampfrichter arbeiten können. Mit seiner ruhigen und immer freundlichen Art komplettiert Schulze das Team perfekt.

Dennis Oberleiter, Bundeskampfrichterreferent der WAKO Deutschland, zeigte sich äußerst zufrieden mit der Performance seiner Komitee-Mitglieder und Kollegen: „Es ist großartig zu sehen, wie souverän unsere Kampfrichterinnen und Kampfrichter auf internationaler Bühne agieren. Dass wir nun zu fünft den deutschen Kickboxsport repräsentieren konnten, spricht Bände über das fachliche Niveau unseres Teams und die Akzeptanz unserer Kampfrichterinnen und Kampfrichter im Ausland. Besonders, dass wir Marco Schulze wieder im Ring auf internationaler Ebene als Unterstützung haben, macht uns stolz.

Wer ebenfalls Interesse an einem internationalen Einsatz als Kampfrichterin und Kampfrichter hat, kann sich gerne bei Dennis Oberleiter oder Tarek Stucki melden.

Brahim Triqui wird Chef-Bundestrainer der WAKO Deutschland

Zum Jahresbeginn begrüßt die WAKO Deutschland Brahim Triqui in seiner neuen Funktion als Chef-Bundestrainer. Brahim Triqui war seit Anfang 2025 als Team-Manager für die Nationalmannschaften tätig.

Brahim Triqui, 57 Jahre alt, ist seit seinem 19. Lebensjahr durchgehend als Leistungssporttrainer im Kickboxen aktiv. Der ehemalige Weltklasse Athlet war über zehn Jahre Mitglied der Nationalmannschaft und erzielte zahlreiche internationale Erfolge bei Welt- und Europameisterschaften sowie bei renommierten Top-Turnieren und World Cups. Triqui wurde dreimal von der WAKO Deutschland als Trainer des Jahres ausgezeichnet.

Er besitzt die DOSB A-Trainerlizenz für Kickboxen und Taekwon-Do und war bereits von 2015 bis 2019 in verschiedenen Funktionen im Leistungssportbereich der WAKO Deutschland tätig – unter anderem als Nachwuchs-Disziplintrainer, Disziplintrainer für LC & K-1 Style sowie zuletzt als Team-Manager. In diesen Positionen hat er zahlreiche Athletinnen und Athleten systematisch gefördert und zu nationalen sowie internationalen Erfolgen geführt, darunter mehrfache Deutsche Meister, Sieger der German Open und World Cups sowie Welt- und Europameister. Zudem erzielten Athletinnen und Athleten unter seiner Verantwortung herausragende Platzierungen bei den European Games, darunter Gold- und Silbermedaillen.

Präsident Oliver Hahl kommentiert: “Es freut uns außerordentlich, dass wir Brahim Triqui für diese verantwortungsvolle Funktion gewinnen konnten. Durch seine langjährige Verbandszugehörigkeit, seine ausgezeichnete Vernetzung und seine Expertise als internationaler Top-Trainer bringt er die idealen Voraussetzungen für die Tätigkeit als Chef-Bundestrainer mit.”

Sportdirektor Niclas Hildebrand ergänzt: “Die Empfehlung der Sportkommission war einstimmig und ich freue mich, dass das Präsidium mit Brahim Triqui einen absoluten Fachexperten aus der Sportart für die wichtige Position des Chef-Bundestrainers gewinnen konnte. Die Stärken von Brahim liegen im sportartspezifischen Bereich und wir ergänzen uns somit in der strategischen sowie sportartspezifischen Entwicklung optimal. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem übergeordneten Ziel der erfolgreichen Teilnahme der Athletinnen/Athleten an den World Games 2029 in Karlsruhe.“

Brahim Triqui selbst erklärt: “Die neue Aufgabe ist für mich eine spannende Herausforderung. Mein Ziel ist es, die positiven Entwicklungen im Leistungssport nachhaltig fortzuführen und weiter zu festigen – trotz der hohen Anforderungen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit den neuen Disziplintrainerinnen und Disziplintrainern, den Heimtrainerinnen/Heimtrainern und den Landesfachverbänden die Arbeit im Leistungssport konsequent weiterentwickeln und wichtige Impulse für den kommenden World Games Zyklus, insbesondere im K-1 Style, setzen werden.”

Absage der German Open 2026

Die German Open 2026 können nicht durchgeführt werden und entfallen ersatzlos. Hintergrund ist, dass für die Veranstaltung kein Ausrichter zur Verfügung steht.

Das Präsidium des Bundesfachverbands für Kickboxen bedauert diese Entscheidung, sieht für das Jahr 2026 jedoch leider keine Alternative.

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