Neue Trainerstruktur der WAKO Deutschland

Mit der Besetzung des neu geschaffenen Posten des Sportdirektors/Chef-Bundestrainers innerhalb der WAKO Deutschland am 1. April 2021 ist auch die Struktur des Leistungssportpersonals zukunftsgerichtet angepasst und deutlich erweitert worden.

Innerhalb des Kick Off Meetings, welches Corona-bedingt online am 13.05.2021 zwischen dem Vorstand, der Geschäftsstelle, dem Sportdirektor/Chef-Bundestrainer und dem neuen Trainer-Team stattfand, sind die vielfältigen konzeptionellen wie auch strukturellen Aufgaben erläutert und besprochen worden, um insbesondere die Professionalisierung im Bereich des Leistungssports voranzutreiben.

Das neue 27-köpfige Trainer-Team der 7 Disziplingruppen des Bundesfachverbandes für Kickboxen, welches sich aus langjährig erfahrenen Trainern, wie Brahim Triqui, Karsten Rüger, Marco Pultke, Peter Zaar, Peter Lutzny sowie Sven Mager und vielen neuen Trainern zusammensetzt, wird nun gemeinsam versuchen, konkurrenzfähige Athletinnen und Athleten auf Weltniveau auszubilden.

In diesem Prozess bildet die enge Zusammenarbeit mit den Landes- und Heimtrainern eine Schlüsselfunktion.

Die Neustrukturierung des Trainer-Teams sieht wie folgt aus:

Trainer-Team K-1 Style/Low Kick:
Bujar Balaj, Lutz Burmester, Steven Glover, Daniel Delage;

Trainer-Team Vollkontakt:
Timo Herzberg, Antonino Spatola, Peter Lutzny, Alexander Häußer;

Trainer-Team Point Fighting:
Laszlo Gömbös, Leonard Ademaj, Stefan Reinboth;

Trainer-Team Leichtkontakt:
Peter Zaar, Achmed Nabo, Brahim Triqui, Martin Albers;

Trainer-Team Kick Light:
Dirk Dechant, Karsten Rüger;

Trainer Team Freestyle Formen:
Marco Pultke, Sven Schiller;

Trainer-Team Nachwuchs:
Brahim Triqui, Sven Mager, Denis Hahne, Daniela Meng, Mesut Celik, Timmy Sarantoudis, Nino Lavecchia;

In den nächsten Wochen werden die Trainer in ihren Funktionen noch einzeln näher vorgestellt.

Jung, sportlich, FAIR 2021

Auch in diesem Jahr schreibt die Deutsche Olympische Gesellschaft e.V. den Fair Play-Preis „Jung, sportlich, FAIR“ aus.
Mit „Jung, sportlich, FAIR“ sollen auch 2021 wieder faire Gesten im Sport sowie Projekte von Jugendlichen zur Thematik Fair Play ausgezeichnet werden.

Teilnehmen können alle jugendlichen Sportlerinnen und Sportler im Alter von 12 bis 18 Jahren. Die Gewinner erhalten über Ihren Verein eine Fördersumme von bis zu 500 €. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2021.

Mit der Fair Play-Initiative sollen Kinder und Jugendliche frühzeitig darauf hingewiesen und angeleitet werden, den negativen Entwicklungen im Sport entgegenzuwirken. Die DOG möchte hiermit gerade bei unserem Sportlernachwuchs, sei es im Leistungs- oder Breitensport, ein nachhaltiges Bewusstsein für faires Verhalten schaffen.

 

Ausschreibung, weitere Informationen und das Bewerbungsformular:

Ausschreibung Jung, sportlich, FAIR 2021 (PDF)

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam

Liebe Sportfreunde,

am kommenden Samstag, den 29. Mai 2021 wechseln wir vom Leichtkontakt wieder zum Pointfighting. Unser „Gasttrainer“ wird unser neuer Disziplin-Bundestrainer Laszlo Gombos sein.
Laszlo hat in seiner neuen Trainerfunktion, am vergangenen Wochenende, schon sein Können im Elite-Kadertraining mit seinen Trainerkollegen Leonard Ademaj und Stefan Reinboth „aufblitzen“ lassen. Start ist 16:00 Uhr.

Um 17:15 Uhr geht’s direkt wieder zum Leichtkontakt, wo uns unser Ex-Weltmeister und neuer Stützpunkttrainer Süd Martin Albers zum Schwitzen bringen wird.

Wir wünschen wie immer viel Spaß!

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam

mit Laszlo Gambos
Samstag, 29. Mai 2021 – 16:00 Uhr

mit Martin Albers
Samstag, 29. Mai 2021 – 17:15 Uhr

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Meeting-ID: 849 7498 4119
Kenncode: 877252

Bundeskadertraining Pointfighting am 23. Mai 2021

Am Pfingstsonntag trafen sich 26 Kadersportler für das zweite bundesweite Kadertraining im Pointfighting. Der Austragungsort war die geräumige Sporthalle des Bodo-Do-Tameshi e.V. in Darmstadt. Mit einem gültigen negativen Corona-Test sowie erneutem Test direkt vor Ort wurde die Gesundheit der Athleten und Trainer garantiert.

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Neben einigen neuen Sportlern trat auch das Trainerteam der Disziplin Pointfighting zum ersten Mal in dieser Konstellation vor dem Kader auf. László Gombos stellte sich als neuer Disziplintrainer vor, auch wenn es als hochdekorierter Sportler bei vielen keiner weiteren Vorstellung bedurfte. Für viele Athleten war es jedoch spannend, László nun auch in der Rolle als Trainer kennenzulernen.
Als zweite Verstärkung trat Stefan Reinboth als neuer Stützpunkttrainer Süd an, der bis 2018 selbst noch aktiver Kaderathlet war. Ein bereits bekanntes Gesicht ist Leonard Ademaj. In seiner Funktion seit 2018 als Stützpunkttrainer Mitte war er gestern der Dritte im Trainerteam. Zusätzliche Unterstützungen gab es durch Daniela Meng (Funktionstrainerin Nachwuchs) und Sven Mager (Nachwuchtrainer) im Bereich der Leistungsdiagnostik. Zuletzt unterstützte noch Lazaros Emmanouilidis mit Schnelligkeitstest durch seine selbst entwickelte App „Reaction Counter“. Die Sportler mussten hier mit vier vorgegebenen Techniken schnellstmöglich reagieren. Die gesammelten Testwerte bieten dem Trainerteam nun eine gute Datenlage, um zukünftige Leistungsstände zu ermitteln.

Das Training fokussierte sich auf Leistungstests und Sparring. Da das letzte Bundeskadertraining im August 2020 stattfand, musste der Fitness-Level der Athleten ermittelt werden. Unter den gegebenen Bedingungen war der Leistungsstand aller Athleten erfreulich gut. Die Motivation, mit vielen verschiedenen Sportlern zusammen zu trainieren, war allerdings noch viel größer. Die Trainer zeigten sich zufrieden mit dem Einsatz aller Beteiligten und blicken optimistisch auf eine hoffentlich nahende Wettkampfsaison.

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam

Am kommenden Samstag, den 22. Mai, wird euch unser Weltmeister von 2011 (Mazedonien) und aktueller Stützpunkttrainer Nord, Achmed Nabo ab 17:00 Uhr im Leichtkontakt zum Schwitzen bringen.

Wir wünschen euch wie immer viel Spass!

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam
mit Achmed Nabo
Samstag, 22. Mai 2021 – 17:00 Uhr
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Meeting-ID: 849 7498 4119
Kenncode: 877252

Zentrales Kadertraining des Nachwuchses LC in Lünen

Am 16. Mai 2021 fand das 1. zentrale Kadertraining des Nachwuchses LC in Lünen statt. Alle Kadermitglieder mussten das Hygieniekonzept des Bundesverbandes, das auf den Leitplanken des DOSB basiert, absolvieren.

Auf dem Plan standen unter anderem ein Teamfoto und die Teambesprechung.
Bei der Besprechung wurde das Team über die bevorstehende EM informiert.

Pünktlich um 11:00 Uhr konnten wir mit dem Training beginnen.

Dennis Hahne konnte nicht lange abwarten, die Kadermitglieder auf Temperatur zu bringen.
Nach einer spielerischen Aufwärmphase wurde in der 1. Trainingseinheit auf die Bewegung und Beinarbeit fokussiert.
Die Aufgabenstellungen waren klar an die Kadermitglieder formuliert. Verschiedene Angriffssituationen, aus der Bewegung auszuweichen und mit einem Konter abschließen. Das wurde immer wieder mit verschiedenen Partnern wiederholt.

Nach einer 30-minütigen Pause stand die 2. Trainingseinheit Sparring bevor.
Es wurden insgesamt 10 Runden Sparring mit verschiedenen Partnern absolviert.

In den Kampfpausen wurden die Athlet*innen immer wieder auf Fehler aufmerksam gemacht und Verbesserungsvorschläge mit auf den Weg gegeben.

Nach einer erfolgreichen Sparringseinheit wurde eine kurze Konditionierung am Sandsack absolviert.
Mit einer Cool-Down-Einheit wurde das Training erfolgreich abgeschlossen.

Bundestrainer Brahim Triqui und Assistenztrainer Hahne waren begeistert über das 1. zentrale Kadertraining.

Sie lobten das Team für Ihre tolle Leistung.

1. WAKO-Bundeskader LC Elite am 15.05.2021

Nach erfolgreicher Absolvierung des Hygieniekonzepts des Bundesverbandes, das auf den Leitplanken des DOSB basiert, und nach einer Teambesprechung mit Fokus auf der Einstimmung auf die Weltmeisterschaft im Oktober in Jesolo (Italien), konnte der sehnsüchtig erwartete, erste zentrale Bundeskaderlehrgang beginnen.

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Im Anschluss an ein Aufwärmen mit Trainings-Sticks und der Aufgabenstellung Bein- und Deckungsarbeit wurde ein allgemeines Sprungkraft- und ein spezielles Schnelligkeitstraining absolviert. Sechs Runden Sparring, mit der Aufgabenstellung mit dem Tempo zu spielen, vervollständigten die erste Trainingseinheit. In der zweiten Trainingseinheit wurden schwerpunktmäßig individuelle Kampfkonzeptionen gegen verschiedene Gegnertypen in Partnerübungen, Modellsparring und Aufgabensparring absolviert. Eine kurze Konditionierung am Sandsack und ein zielgerichteter Athletikteil sowie ein Cool Down beendeten einen erfolgreichen Tag.

Die Trainer Martin Albers und Peter Zaar hoben die Einstellung und die Disziplin der Athlet*innen nach längerer Pause besonders hervor.

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam

Am Samstag, 15. Mai 2021 ab 17:00 Uhr geht’s mit unserer Trainingsserie weiter. Kadersportler Oliver Seeger bringt uns zurück zum Leichtkontakt und freut sich schon auf euch.

Wir wünschen wie immer viel Spaß!

 

Deutschlands Kickboxer trainieren gemeinsam
mit Oliver Seeger
Samstag, 15. Mai 2021 – 17:00 Uhr
Zoom-Meeting beitreten
Meeting-ID: 849 7498 4119
Kenncode: 877252

Zentrallehrgang Bundeskader Vollkontakt (01.–02.05.2021)

Am vergangenen Wochenende traf sich die deutsche Kickboxelite unter der Leitung des neuen Bundestrainers Timo Herzberg samt Trainerstab im Fight Club Edling (Bayern) zum ersten Zentrallehrgang des Bundeskaders Vollkontakt.

Der Lehrgang begann am Samstag mit den COVID-19 Tests, die Voraussetzung für die Teilnahme am Lehrgang waren. Mit einem Einblick in die eigene Person und die eigene kämpferische Laufbahn stimmte der neue Bundestrainer Timo Herzberg das Wochenende ein. Dabei wies der langjährige Landestrainer von Schleswig-Holstein vor allem auf den 100%igen Fokus auf das Ziel, die WM, hin. „Allen Ballast abwerfen und euch voll auf den Erfolg zu konzentrieren, das ist der Weg, den ihr jetzt gehen müsst,“ so Herzberg. Nach der Begrüßung und der Vorstellung ging es weiter mit Athletengesprächen und einer Bioimpedanzanalyse für die Leistungsträger. Eine erste lockere Einheit mit technisch-taktischer Grundschule schloss den Vormittag ab.

Nach der Mittagspause übernahm Stützpunktrainer Süd Peter Lutzny die Leitung und zeigte den Athleten mit effektiven Übungen zur Auge-Hand-Koordination, worauf es neben den Box- und Kickboxtechniken ankommt, nämlich: eine messerscharfe Konzentration, eine gute Übersicht und eine innere Gelassenheit. Antonino Spatola, Stützpunkttrainer Nord, führte die dritte Einheit des Tages und schloss den Kreis mit technisch-taktischen Sparringsaufgaben. Dieser rote Faden zog sich durch den Tag und brachte das Team, welches durch neue Gesichter aus der Republik ergänzt wurde, Stück für Stück näher zusammen. „Es war eine tolle und freundschaftliche Atmosphäre unter den Athleten“, bemerkte Sportdirektor und Chef-Bundestrainer Steffen Große, der ebenfalls seit dem 1. April neu im Amt ist. Er war es auch, der den Athleten in einem spannenden Vortrag die neuen Strukturen des Verbandes aufzeigte und damit die Marschroute für die kommende Zeit festlegte.

Der Sonntag begann mit einer klassischen Boxerwärmung durch den Techniktrainer Alexander Häußer, der den Kader auf die anstehende Sparrings-Session vorbereitete. Anschließend wurden zwei Sparrings-Durchgänge in den Kleingruppen durchgeführt, die nach Gewichtsklassen definiert waren. „Wir konnten sehen wie der Corona-Rost schnell abbröckelte und die Kickboxer schnell in ihre alte Form fanden“, erzählte das Kickbox-Urgestein Peter Lutzny, der den Kader bereits seit mehreren Jahren begleitet.

Alles in allem war es ein sehr erfolgreiches Wochenende, welches sowohl ein wertvoller Austausch für die Trainer, aber vor allem für die Athleten war. „Es ist toll, die Kaderathleten auf ihrem Erfolgsweg zu leiten und begleiten zu dürfen. Es ist mir nicht nur eine Ehre, sondern – und vor allem – eine große Freude, dieses Amt ausführen zu dürfen“, erzählte der ehemalige Nationalkämpfer und jetzige Bundestrainer Ringsports Timo Herzberg.

Die Zeit ist reif für Öffnungen – Sport als Impfung begreifen

Die 16 Landessportbünde (LSB) haben sich gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) am 8. Mai 2021 in einer Videokonferenz mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Menschen und den Sport in Deutschland befasst. LSB und DOSB fordern eine Öffnung des Sports. Die Zeit ist reif, um zu einem geordneten Sportbetrieb zurückzukehren.

„Mit der steigenden Anzahl von Geimpften und Genesenen, flächendeckenden Testungen und den im Sport etablierten Hygiene- und Schutzkonzepten ist die Zeit gekommen, den Sport wieder zu öffnen“, so Elvira Menzer-Haasis, Vorsitzende der Konferenz der Landessportbünde. „Nur dann kann die positive Wirkung des Sports zur physischen und psychischen Gesundheit sowie die gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakte durch den Sport wieder zum Tragen kommen“, sagt Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB). Die Wissenschaft verfügt durch umfangreiche Forschung mittlerweile über neue Erkenntnisse und unterbreitet den politischen Entscheidern kontinuierlich modifizierte Lösungsansätze. Aktives Sporttreiben jedoch war und ist – aus medizinischer Sicht – immer wesentliches Element einer erfolgreichen Lösungsstrategie der Pandemie.

Für die Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist es höchste Zeit, dass wieder Sport in gewohnter Weise stattfinden kann. Das gilt für die Mehrzahl von Bewegungsangeboten auf Sportfreianlagen, im öffentlichen Raum, aber letztlich auch in großen gedeckten Anlagen. „Weitere Lockerungen sind ein elementarer Schritt für die Rückkehr zu einem geregelten Sportbetrieb, wie wir ihn kennen und lieben. Das gibt uns Perspektive und Zuversicht. Unsere Vereine stehen in den Startlöchern“, so die Präsident*innen von DOSB und LSB/ LSV.

Die Vereine, die Fachverbände und Landessportbünde in Deutschland sind in der Lage, auch in der aktuellen Situation verantwortbare Angebote zu unterbreiten. Wesentliche Grundlage ist der konsequente Dreiklang von Impfen, Testen und Kontakt-Nachverfolgung. Dies gepaart mit entsprechenden Hygienekonzepten ist im Sportverein gewährleistet. Die mehr als 440.000 in Sportdeutschland lizensierten Übungsleiter*innen und Trainer*innen stehen mit ihrer professionellen Ausbildung für Stabilität und Nachhaltigkeit. Diese leisten eine hervorragende Arbeit und achten auf die Einhaltung der Regeln. Umso wichtiger ist es, dass sie für diese Arbeit jetzt auch ein Impfangebot bekommen. „Der Kurs der Umsicht und Vorsicht muss bei der Umsetzung von Lockerungen auch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Sport ist wie eine Impfung auf dem Weg zur Bekämpfung der Pandemie“, so Elvira Menzer-Haasis, Vorsitzende der Konferenz der Landessportbünde.

Die Forderungen der Landessportbünde und des DOSB basieren auf folgenden Prämissen:

Der deutsche organisierte Sport ist die Nummer Eins als Anbieter von physischer und psychischer Gesundheit sowie gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakten (flächendeckend, qualifiziert und für Alle). Sport ist zudem bei Jung und Alt die beliebteste Freizeitbeschäftigung. Ein Schutz der Gesundheit durch sportliche Inaktivität funktioniert auf Dauer nicht; die gesundheitlichen Folgeschäden sind zu groß. Durch die größtenteils ehrenamtlich organisierte Sportstruktur in Deutschland ist es insofern notwendig, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Wiedereinstieg in den Sportbetrieb schlank und pragmatisch zu gestalten.

Sporttreiben war und ist weiterhin nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung zur Pandemiebekämpfung. Die Zeit ist reif für Öffnungen im Sport!

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