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Ein neuer Weg für mehr Teilhabe: Deutschland startet bei der Europameisterschaft in Skopje im Para- Kickboxen

Die WAKO Deutschland geht einen wichtigen Schritt in Richtung eines noch inklusiveren
Kickboxsports: Bei der WAKO Europameisterschaft im November 2026 in Skopje wird
Deutschland erstmals auch im Para-Kickboxen international vertreten sein.

Damit öffnet sich für Athletinnen und Athleten mit körperlichen oder geistigen
Beeinträchtigungen eine neue Möglichkeit, den Kickboxsport auf internationaler Bühne zu
erleben und sich mit Sportlerinnen und Sportlern aus anderen Ländern zu messen.

Die WAKO Deutschland hat hierfür Alexander Hartmann als Beauftragten für Para-
Kickboxen eingesetzt. Er wird den Aufbau dieser neuen Disziplin in Deutschland begleiten
und als Ansprechpartner für Athletinnen und Athleten, Vereine sowie Trainerinnen und
Trainer zur Verfügung stehen.

Von ersten Kontakten zur internationalen Teilnahme

Der Weg zur ersten deutschen Teilnahme an einem internationalen Para-Kickbox-
Wettbewerb begann mit den ersten Kontakten auf der WAKO Weltmeisterschaft der
Junioren in Jesolo, die durch den Präsidenten Oliver Hahl vermittelt wurden.

Ein wichtiger Schritt war dabei ein persönliches Treffen mit Jesús Eguía Martín, dem
Präsidenten des spanischen Kickbox- und Muay-Thai-Verbandes Federación Española de
Kickboxing y Muaythai (FEKM). Gleichzeitig ist Eguía Martín Vorsitzender des Para and
Inclusive Committee des internationalen Kickbox-Weltverbandes WAKO.

In dieser Doppelfunktion kommt Jesús Eguía Martín eine besondere Bedeutung für die
internationale Entwicklung des Para-Kickboxens zu. Als Vorsitzender des WAKO Para and
Inclusive Committee trägt er auf internationaler Ebene Verantwortung für die
Weiterentwicklung und Förderung des Para-Kickboxens. Das Komitee beschäftigt sich mit
dem Ausbau des inklusiven Kickboxsports, der Weiterentwicklung entsprechender
Wettkampfstrukturen und der Schaffung internationaler Rahmenbedingungen.

Damit war das Treffen in Jesolo für die weitere Entwicklung des Projekts von besonderer
Bedeutung. Im persönlichen Austausch wurden die Entwicklung des Para-Kickboxens,
internationale Strukturen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprochen. Für die
WAKO Deutschland waren diese Gespräche ein wichtiger Impuls, um die internationalen
Möglichkeiten für deutsche Athletinnen und Athleten weiter voranzubringen.

Aus diesen ersten Kontakten ist inzwischen konkrete sportliche Zusammenarbeit
entstanden: 2026 wird Deutschland erstmals einen Para-Kickboxer zur
Europameisterschaft entsenden.

Para-Kickboxen: Kickboxen für alle

Para-Kickboxen ist das internationale Programm der World Association of Kickboxing
Organizations (WAKO) für Athletinnen und Athleten mit körperlichen oder geistigen
Beeinträchtigungen.
Ziel ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zum Kickboxsport zu ermöglichen und
ihnen geeignete Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten zu bieten. Die WAKO beschreibt
Para-Kickboxen als einen Bereich, der auf sichere und unterstützende Rahmenbedingungen
sowie auf die individuellen Voraussetzungen der Athletinnen und Athleten ausgerichtet ist.

Die internationale Entwicklung des Para-Kickboxens hat in den vergangenen Jahren deutlich
an Dynamik gewonnen. Nach ersten Demonstrationen wurden zunehmend verbindliche
Regeln und Strukturen entwickelt. 2024 gab es unter anderem
Demonstrationsveranstaltungen bei den Europameisterschaften in Athen. 2025 wurde bei
den WAKO-Weltmeisterschaften in Abu Dhabi erstmals ein Para-Kickbox-Wettbewerb in der
Technik-Performance mit Bewertung und Medaillen durchgeführt.

Für die internationale Entwicklung ist inzwischen ein eigenes WAKO Para and Inclusive
Committee verantwortlich.

Ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Kickboxsports

Mit der Aufnahme des Para-Kickboxens in die internationale Verbandsarbeit setzt die WAKO
einen wichtigen Schritt für Teilhabe, Vielfalt und sportliche Entwicklung.

Für die WAKO Deutschland bedeutet der Einstieg gleichzeitig den Beginn eines neuen
Arbeitsfeldes. Gemeinsam mit Vereinen, Trainerinnen und Trainern sowie den Athletinnen
und Athleten sollen in den kommenden Monaten die notwendigen Strukturen geschaffen
und weiterentwickelt werden.

Dabei geht es nicht nur um die Teilnahme an internationalen Meisterschaften. Vielmehr soll
Para-Kickboxen langfristig auch in Deutschland im Vereins- und Trainingsbetrieb verankert
werden.

Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, seine Leidenschaft für das Kickboxen zu
entdecken und sportlich aktiv zu sein.

Die Premiere in Skopje soll deshalb nicht nur ein einmaliges Ereignis bleiben. Sie ist vielmehr
der Auftakt für eine langfristige Entwicklung, durch die Para-Kickboxen auch in Deutschland
einen festen Platz im Vereins-, Trainings- und Wettkampfbetrieb erhalten soll.

WAKO Deutschland – Kickboxen. Gemeinsam auf höchstem Niveau.

Safe Sport innerhalb der WAKO Deutschland und den Landesverbänden

Die WAKO Deutschland setzt ihre Maßnahmen im Bereich Safe Sport konsequent
fort und orientiert sich dabei an den aktuellen Entwicklungen auf Bundesebene. Der
vom DOSB verabschiedete Safe Sport Code bildet einen wichtigen Rahmen für
Prävention, Intervention und Aufarbeitung von Gewalt im Sport. Er stärkt die
gemeinsame Verantwortung von Verbänden, Vereinen und allen im Sport tätigen
Personen.

Für die WAKO Deutschland bedeutet dies, bestehende Strukturen weiter
auszubauen, Meldewege zu vereinheitlichen und die Sensibilisierung aller Beteiligten
zu intensivieren. Mit dem Zentrum für Safe Sport (ZfSS) steht dem organisierten Sport
eine unabhängige Anlaufstelle zur Verfügung, die Betroffene unterstützen sowie
Verbände und Vereine bei der Weiterentwicklung ihrer Safe-Sport-Strukturen
begleiten kann.

Parallel dazu hat die WAKO Deutschland ihre eigenen Safe-Sport-Maßnahmen
weiter konkretisiert. Dazu gehören die Einrichtung einer zentralen Safe-Sport-
Beauftragten Funktion, die Überarbeitung der verbandlichen Meldewege, die
Integration von Safe-Sport-Inhalten in die Trainer- und Kampfrichterausbildung sowie
die Erstellung neuer Informationsmaterialien für Landesverbände und Vereine.

Ziel ist es, einheitliche und verlässliche Standards innerhalb der WAKO Deutschland
und ihrer Landesverbände zu schaffen.

Aufgaben der Landesverbände
Für die Landesverbände ergeben sich daraus insbesondere folgende Aufgaben: die
Benennung eigener Ansprechpersonen, die Implementierung der Safe-Sport-
Vorgaben in die Verbandsarbeit, die Sicherstellung entsprechender Schulungen
sowie die aktive Kommunikation von Meldewegen und Schutzkonzepten. Safe Sport
ist eine gemeinsame Verantwortung, die nur dann wirksam wird, wenn sie auf allen
Ebenen des Verbandes gelebt wird.

Die WAKO Deutschland wird ihre Schutzkonzepte kontinuierlich weiterentwickeln und
die Zusammenarbeit mit externen Safe-Sport-Strukturen weiter ausbauen. Safe Sport
ist kein zeitlich begrenztes Projekt, sondern eine dauerhafte Aufgabe, die unsere
Sportkultur nachhaltig prägt. Gemeinsam mit den Landesverbänden schaffen wir ein
Umfeld, das von Respekt, Sicherheit und Verantwortung getragen wird – für alle
Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainer sowie ehrenamtlich Engagierten.

Nächste Schritte innerhalb der WAKO
Auf der kommenden Mitgliederversammlung sollen die Informationen zum neuen Safe-
Sport-Konzept der WAKO Deutschland vorgestellt und die weiteren Umsetzungsschritte
erläutert werden. Darüber hinaus ist die Verankerung des neuen Safe-Sport-Konzepts in
der Satzung der WAKO Deutschland für die Mitgliederversammlung im Frühjahr 2027
geplant.

Das neu überarbeitete Safe-Sport-Konzept finden Sie im Downloadbereich der
WAKO-Homepage.

Nachbericht zur Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaft 2026 in Jesolo

Die Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaft (JWM) fand vom 19. bis 27. September
2026 in Jesolo, Italien, statt. Insgesamt wurden rund 3.800 Nennungen aus 78
Nationen verzeichnet. Das deutsche Team war mit 59 Athletinnen und Athleten
vertreten. Die Delegation wurde von Sportdirektor Niclas Hildebrand und Chef-
Bundestrainer Brahim Triqui angeführt. Zum Betreuungsstab gehörten die Disziplin-
und Funktionstrainer aller Disziplinen, zwei Physiotherapeutinnen (Carina
Scheidtweiler und Jasmin Patig) & die Leistungsreferentin Nina Stern. Das Team
reiste fast vollständig gemeinsam vom Flughafen Frankfurt nach Italien und trat auch
die Rückreise gemeinsam an.

Vorbereitung und Organisation
Die Vorbereitung sowie die abschließenden UWV-Maßnahmen in Sundern verliefen
planmäßig. Nach der Ankunft am Flughafen Venedig erfolgte der Transfer zur
Wettkampfhalle. Dort standen Registrierung, Medical Check und Waage auf dem
Programm. Anschließend bezog das Team das Hotel. Am Sonntag fanden die
Coach-Meetings und Auslosungen statt, bevor am Montag die Wettkämpfe
begonnen.

Betreuung und sportliche Leistungen
Während der JWM wurden die Athletinnen und Athleten durch den Trainer- und
Betreuungstab eng begleitet. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Wettbewerb
blieb die Betreuung bestehen und die jeweiligen Leistungen wurden individuelle
ausgewertet. Die Abstimmung zwischen Athletinnen und Athleten, Trainerstab,
Leistungsreferentin, Sportdirektor und Chef-Bundestrainer erfolgte fortlaufend.
Dadurch konnten sportliche und organisatorische Fragen zeitnah bearbeitet werden.
Die sportlichen Ergebnisse waren stark unterschiedlich. Neben sehr guten
individuellen Leistungen der Athletinnen/Athleten zeigten sich auch Bereiche mit
weiterem Entwicklungspotenzial. Für die Nachwuchsathletinnen und -athleten bot die
JWM die Möglichkeit, internationale Wettkampferfahrung auf höchstem Niveau zu
sammeln und wichtige Erfahrungen auf dem Weg zum Elitebereich zu sammeln.

Weiterentwicklung
Die JWM war zugleich eine wichtige Standortbestimmung für die neue
Leistungsstruktur. Die umfassenden Erfahrungen aus Jesolo werden in die weitere
Arbeit einfließen. Für die zukünftige Entwicklung sind insbesondere eine strukturierte
Wettkampfvorbereitung, professionelle physiotherapeutische Betreuung, individuelle
Leistungsanalysen sowie Abschluss- und Entwicklungsgespräche von Bedeutung.
Ziel sollte es sein, die Athletinnen und Athleten langfristig und entsprechend ihrer
individuellen Entwicklung zu begleiten.

Fazit der sportlichen Leitung
Die JWM 2026 in Jesolo war eine wichtige internationale Erfahrung für das deutsche
Nachwuchsteam. Die gemeinsame Organisation und die Zusammenarbeit der
beteiligten Verantwortlichen ermöglichten eine einheitliche Betreuung der 59
Athletinnen und Athleten. Die in Jesolo gewonnenen Erfahrungen bieten eine
Grundlage, die bestehende Leistungsstruktur weiterzuentwickeln und die
Rahmenbedingungen für die zukünftige sportliche Entwicklung des deutschen
Nachwuchses weiter zu verbessern. Grundsätzlich geht es im Nachwuchsbereich
nicht um die einzelnen Medaillen, sondern um die individuellen Entwicklungen,
dennoch ist die Gesamtzahl an Medaillen auf einem guten Niveau – die Anzahl an
gewonnenen Finalkämpfen muss perspektivisch gesteigert werden. Eine ausführliche
Analyse mit dem Trainerteam wird zeitnah durchgeführt.

Übersicht der Medaillen:
Insgesamt erkämpften die Athletinnen/Athleten 21 Medaillen, davon 1*Gold, 7*Silber
und 13*Bronze.

EUSA Combat Championships 2026 in Tirana: Kickboxen als Teil der European Universities Combat Sports Championships

In dieser Woche ging in der albanischen Hauptstadt Tirana ein Großereignis des
europäischen Hochschulsports zu Ende: die European Universities Combat Sports
Championships (EUC Combat Sports) 2026, ausgerichtet vom albanischen
Hochschulsportverband FSHSU im Auftrag des Europäischen
Hochschulsportverbands EUSA. Neben Judo, Karate und Taekwondo stand auch
das Kickboxen auf dem Programm.

Die Meisterschaften folgten in diesem Jahr erstmals einem neuen „2+2"-Format: In
der ersten Woche wurden die Titel in Taekwondo und Karate ausgekämpft, bevor am
12. September ein gemeinsamer Übergangstag stattfand – während die Taekwondo-
und Karate-Delegationen abreisten, trafen die Judo- und Kickbox-Teams in Tirana
ein. Das Kickboxen wurde damit im zweiten Block der Meisterschaften vom 12. bis
17. September ausgetragen.

Insgesamt nahmen rund 1.500 Studierende von mehr als 400 Hochschulen aus ganz
Europa an den vier Kampfsportarten teil – eine der größten Veranstaltungen im
europäischen Hochschulsportkalender. Organisiert wurde die deutsche Teilnahme
über den Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh), der die Nominierung
der Athletinnen und Athleten in Abstimmung mit den jeweiligen Fachverbänden
vornimmt.

Trotz der widrigen Bedingungen vor Ort, die vorrangig die Unterbringung und die
Organisation betrafen, kann die deutsche Delegation mit vier erreichten Medaillen
sehr zufrieden mit dem Ergebnis sein.

Für Deutschland starteten:

– Alessia Amato, K-1 Style, -60 KG, Universität Heidelberg, Platz 5.
– Valentin Reith, K-1 Style, -86 KG, Universität Heidelberg, Platz 2.
– Jule Strietzel, PF, -65 KG, Universität Hamburg, Platz 3.
– Setia Ratjaby, PF, -55 KG, Universität Marburg, Platz 5.
– Lukas Jencius, FC, -81 KG, Universität für Prävention und Gesundheitsmanagement, Platz 3.
– Bjarne Thoms, FC, -75 KG, Universität für Prävention und Gesundheitsmanagement, Platz 1.
– Jule Strietzel, KL, -65 KG, Universität Hamburg, Platz 5.

Als Betreuer waren Gunnar Strietzel und Nick Anthony Dokuchayey.

Die WAKO Deutschland bedankt sich bei allen Teilnehmenden für Euren Einsatz.

Nachwuchs-WM 2026 in Jesolo: Die deutsche Nationalmannschaft ist bereit!

Die Vorfreude steigt: Für unsere deutsche Jugendnationalmannschaft steht mit der Weltmeisterschaft in Jesolo das Highlight des Jahres bevor. Nach einer intensiven Vorbereitung geht das Team mit großer Motivation, viel Selbstvertrauen und einem starken Zusammenhalt in die bevorstehende WM-Woche.

Mit rund 3.800 Nennungen aus 78 Nationen erwartet die Nachwuchs-Weltmeisterschaft in Jesolo ein hochkarätiges und internationales Teilnehmerfeld. Die große Beteiligung verspricht spannende Wettkämpfe auf höchstem Niveau und eine besondere Atmosphäre während der gesamten Weltmeisterschaft.

Deutschland mit starkem Team in Jesolo

WAKO Deutschland wird mit einem starken Aufgebot in Italien vertreten sein. Insgesamt gehen 58 deutsche Athletinnen und Athleten bei der Weltmeisterschaft an den Start. Begleitet wird die Mannschaft von 15 Betreuern, darunter zwei Physiotherapeuten, die das Team während der gesamten WM vor Ort unterstützen. Sie übernehmen insbesondere im Bereich Regeneration und physiotherapeutischer Versorgung eine wichtige Aufgabe.

Zusätzlich werden zwei deutsche Kampfrichter bei der Weltmeisterschaft im Einsatz sein.

Gemeinsam nach Jesolo

Am 19. September macht sich die deutsche Nationalmannschaft gemeinsam auf den Weg nach Jesolo. Die gemeinsame Anreise ist dabei mehr als nur der Start der Reise nach Italien. Sie markiert gleichzeitig den Beginn einer besonderen WM-Woche, in der unsere Athletinnen und Athleten als Nationalteam auftreten und Deutschland auf internationaler Bühne vertreten werden.

Die letzten Vorbereitungen sind bereits abgeschlossen. Am vergangenen Wochenende fand die Unmittelbare Wettkampfvorbereitung (UWV) statt – mit großem Erfolg.

Neben den disziplinspezifischen Trainingseinheiten standen auch gemeinsame, disziplinübergreifende Einheiten auf dem Programm. Dadurch konnten die Athletinnen und Athleten voneinander profitieren, Erfahrungen austauschen und als Mannschaft noch enger zusammenwachsen.

Ergänzt wurde die sportliche Vorbereitung durch Mentaltraining, Athletiktraining und Regenerationsläufe. Ziel war es, das Team sowohl körperlich als auch mental optimal auf die besonderen Anforderungen einer Weltmeisterschaft vorzubereiten.

Trotz des intensiven Programms war die Stimmung innerhalb der Mannschaft hervorragend. Der starke Teamgeist und der Zusammenhalt waren während des gesamten Wochenendes deutlich spürbar. Die gemeinsame Vorbereitung setzte wichtige sportliche Impulse und steigerte gleichzeitig die Vorfreude auf die bevorstehende Weltmeisterschaft.

Mit Zuversicht zur Weltmeisterschaft

Auch das Trainerteam zeigt sich nach der intensiven Vorbereitung sehr zufrieden. Die Trainer blicken zuversichtlich auf die kommenden Wettkämpfe und freuen sich darauf, die Athletinnen und Athleten in Jesolo zu coachen und sie während der WM bestmöglich zu unterstützen.

Nun gilt es, die letzten Tage bis zur Abreise optimal zu nutzen, den Fokus hochzuhalten und anschließend in Jesolo die bestmögliche Leistung abzurufen.

Mit 58 Athletinnen und Athleten, einem engagierten Betreuerteam und einem starken Zusammenhalt reist die deutsche Nationalmannschaft mit großer Motivation und Vorfreude nach Italien.

Die deutsche Nationalmannschaft ist bereit für die Nachwuchs-Weltmeisterschaft 2026 in Jesolo!

WAKO-Nationalmannschaft bei der UWV in Sundern

Die letzte und zugleich wichtige Maßnahme vor der Nachwuchs-Weltmeisterschaft in
Jesolo ist absolviert: die Unmittelbare Wettkampfvorbereitung (UWV).

In diesem Jahr fand die UWV in der Kampfkunstschule SAJA in Sundern statt. Alle
knapp 60 für die Nachwuchs-Weltmeisterschaft 2026 nominierten Athletinnen und
Athleten der Disziplinen Pointfighting (PF), Light Contact (LC), Kick Light (KL),
Vollkontakt (VK) und K-1 Style (K1) waren dabei. Die Weltmeisterschaft findet vom
19. bis 27. September 2026 in Jesolo, Italien, statt. Die Anreise erfolgte am
Freitag. Am Abend stand zunächst eine gemeinsame lockere Einheit auf dem
Programm, um sich auf die bevorstehenden intensiven Tage einzustimmen. Am
Samstag absolvierten die Athletinnen und Athleten nach der morgendlichen
Aktivierung jeweils zwei Trainingseinheiten. Zwischen den Einheiten wurden
gemeinsame Mittag- und Abendessen organisiert. Die Mittagspause wurde
gleichzeitig für die Einkleidung der Nationalmannschaft genutzt. Die Athletinnen und
Athleten erhielten ihre Ausstattung für die bevorstehende Weltmeisterschaft und
wurden damit auch optisch auf ihren gemeinsamen Auftritt in Jesolo vorbereitet.

Am Samstagmittag fand außerdem ein Fotoshooting der Nationalmannschaft statt.
Dabei wurden aktuelle Mannschafts- und Athletenfotos für die Berichterstattung und
die Öffentlichkeitsarbeit rund um die Weltmeisterschaft erstellt. Ein besonderer Dank
geht an Martin Hartung, der uns während der UWV zur Seite stand und die
fotografische Begleitung übernommen hat. Vielen Dank für deinen Einsatz, deine Zeit
und die professionellen Aufnahmen!

Der Fokus der Trainingseinheiten lag ganz bewusst auf der individuellen
Vorbereitung. Es wurde gezielt auf jede Athletin und jeden Athleten eingegangen, um
die letzten Stellschrauben zu justieren und sowohl technisch, taktisch als auch
mental optimal auf die Weltmeisterschaft vorbereitet zu sein. Ein weiterer wichtiger
Bestandteil der UWV waren die disziplinspezifischen Teambesprechungen. Hier
wurden bestimmte Abläufe, taktische Situationen und individuelle Strategien für die
WM noch einmal gemeinsam besprochen und abgestimmt. Am Abend erfolgte
zudem gemeinsam mit dem Chef-Bundestrainer und dem Sportdirektor die
Abstimmung des Tagesablaufs und der weiteren Maßnahmen. So konnten die
Erkenntnisse aus den Trainingseinheiten direkt in die Planung der nächsten Schritte
einfließen.

Die UWV hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig der Zusammenhalt innerhalb
der Nationalmannschaft und die enge Zusammenarbeit zwischen Athletinnen,
Athleten und Trainerteam sind. Jetzt geht es in den Endspurt: Jesolo wartet!

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an unser engagiertes Physioteam (Katrin
Battige & Moritz Coopmeiners) & das gesamte Trainerteam vor Ort: Stefan
Reinboth, Kenan Fejzic, Sila Kiray, Anis Triqui, Ahmed Rmadan, Marcel Lopez,
Jan Kerim Lender, Jule Striezel, Sven Schemmer, Pia Lender und Rateb Hatahet.

Euer Einsatz, eure Zeit und eure Leidenschaft für unsere Athletinnen und Athleten
sind ein wichtiger Bestandteil unserer gemeinsamen Vorbereitung. Vielen Dank für
eure Unterstützung und euren unermüdlichen Einsatz!

Ein ganz besonderer Dank geht an Leonard Ademaj für seine großartige
Unterstützung, seinen Einsatz bei der Organisation und die Bereitstellung seiner
Location. Ohne Menschen wie dich, wären solche Maßnahmen nicht in dieser Form
möglich. Danke, Leo!

Jetzt gilt es, die letzten Tage bis zur Weltmeisterschaft alle Kräfte zu sammeln und
sich zu fokussieren, bevor die gemeinsame Reise nach Jesolo beginnt. Gemeinsam
für unsere Athletinnen und Athleten. Gemeinsam für Deutschland. Gemeinsam für
unsere WAKO!

    

WAKO Deutschland beim World Cup 2026 in Budapest

Erfolgreicher Auftritt der deutschen Nationalmannschaft mit Blick auf die Nachwuchs-
Weltmeisterschaft in Jesolo im September.

Die WAKO Deutschland war beim World Cup 2026 in Budapest mit 28 Athletinnen
und Athleten vertreten. Mit rund 3.062 Starterinnen und Startern aus zahlreichen
Nationen war das Turnier erneut hochkarätig besetzt und bot ein sehr starkes
internationales Leistungsniveau. Aufgrund der terminlichen Verschiebung des World
Cups lag die Veranstaltung in diesem Jahr sehr nah an der bevorstehenden
Nachwuchs-Weltmeisterschaft in Jesolo. Daher entschieden sich einige Juniorinnen
und Junioren bewusst gegen einen Start, um das Verletzungsrisiko und die
zusätzliche Belastung unmittelbar vor der WM zu vermeiden.

Vor Ort waren aus dem Vorstand Oliver Hahl und Adil Triqui. Die
Leistungssportabteilung wurde durch Sportdirektor Niclas Hildebrand, Chef-
Bundestrainer Brahim Triqui und Leistungssportreferentin Nina Stern vertreten.

Eine wertvolle Unterstützung für das deutsche Team war die professionelle
physiotherapeutische Betreuung durch Katrin Battige und Jonas Muschke vom
Asklepios MVZ Nord. Die Athletinnen und Athleten nahmen das Angebot sehr gut an
und konnten dadurch ihre Regeneration und körperliche Vorbereitung zwischen den
Kämpfen optimal unterstützen.

Am Donnerstag und Freitag standen Registrierung und Wiegen im Mittelpunkt,
während gleichzeitig bereits zahlreiche Kämpfe stattfanden. Nach insgesamt vier
intensiven Wettkampftagen konnte die deutsche Mannschaft gute bis sehr gute
Ergebnisse erzielen. Der World Cup in Budapest war gleichzeitig eine wichtige
Standortbestimmung im Hinblick auf die Nachwuchs-WM in Jesolo. Die Wettkämpfe
lieferten wertvolle Erkenntnisse über den aktuellen Leistungsstand und zeigten, an
welchen technischen, taktischen und athletischen Punkten bis Jesolo noch gearbeitet
werden muss. Die letzten „Stellschrauben“ für die Weltmeisterschaft können nun
gezielt angepasst werden.

Unser besonderer Dank gilt allen Sportlerinnen und Sportlern, dem gesamten
Trainerteam sowie dem Kampfrichterteam für ihren engagierten Einsatz und ihre
professionelle Arbeit. Insgesamt war der World Cup in Budapest ein wichtiger und
erfolgreicher Schritt in der Vorbereitung auf die bevorstehende Nachwuchs-
Weltmeisterschaft in Jesolo.

Trainerteam vor Ort:
Leonard Ademy, Mesut Celik, Stefan Reinboth, Anis Triqui, Ahmed Rmadan, Marcel
Lopez und Rateb Hataret

.

WAKO Deutschland zu Gast bei „Die Finals“ in Hannover

Alexander Hartmann vertritt die WAKO Niedersachsen und WAKO Deutschland beim offiziellen Gästetag

Auf Einladung der Veranstalter von „Die Finals“ nahm Alexander Hartmann als offizieller Gast der Veranstaltung am exklusiven Gästetag in Hannover teil. Die Einladung bot die Gelegenheit, einen umfassenden Blick hinter die Kulissen eines der größten Multisport-Events Deutschlands zu werfen und zahlreiche Gespräche mit Entscheidungsträgern aus Sport, Medien und Politik zu führen.

Im Rahmen einer geführten Tour erhielt Alexander Hartmann spannende Einblicke in die Organisation und Durchführung der Finals. Besonders beeindruckend war die professionelle Zusammenarbeit der vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die dieses sportliche Großereignis möglich machen.

Ein besonderer Schwerpunkt des Tages lag auf dem persönlichen Austausch mit hochrangigen Vertretern des deutschen Sports. So ergaben sich unter anderem Gespräche mit dem Geschäftsführer von „Die Finals“, Hagen Boßdorf, dem Sportchef des ZDF, Dr. Yorck Polus, sowie dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay.

Gerade der Austausch mit Dr. Yorck Polus, der seit 2023 die ZDF-Hauptredaktion Sport leitet und damit für die umfangreiche Berichterstattung des Senders verantwortlich ist, unterstrich die hohe Bedeutung der Finals für den deutschen Spitzensport und dessen mediale Präsentation.

Für Alexander Hartmann stand neben dem Netzwerken vor allem ein Ziel im Mittelpunkt: den Kickboxsport innerhalb der WAKO Deutschland als modernen, werteorientierten und DOSB-anerkannten Leistungssport stärker in den Fokus solcher Multisportveranstaltungen zu rücken.

„Die Finals stehen für sportliche Höchstleistungen, Fairness und Vielfalt – Werte, die auch den Kickboxsport der WAKO auszeichnen. Ich bin überzeugt, dass unsere Deutschen Meisterschaften perspektivisch hervorragend in dieses Veranstaltungsformat passen würden. Die Gespräche haben gezeigt, dass ein persönlicher Austausch hierfür eine wichtige Grundlage ist“, so Alexander Hartmann.

Die WAKO Deutschland verfügt mit ihren drei Tatami-Disziplinen sowie zwei Ringdisziplinen über ein äußerst flexibles Wettkampfformat, das sich optimal in unterschiedliche Veranstaltungskonzepte integrieren lässt. Gleichzeitig steht die WAKO als Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für einen werteorientierten Wettkampfsport mit den Grundprinzipien Respekt, Fairness und Disziplin.

Der Besuch bei „Die Finals“ war für Alexander Hartmann ein wichtiger Schritt, um bestehende Kontakte auszubauen und den Kickboxsport als attraktiven Bestandteil zukünftiger Ausgaben der Veranstaltung zu positionieren.

Die WAKO Niedersachsen und WAKO Deutschland bedanken sich herzlich bei den Verantwortlichen von „Die Finals“ für die Einladung, die Gastfreundschaft und die interessanten Gespräche. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und darauf, gemeinsam Perspektiven für den Kickboxsport im Rahmen dieses herausragenden Multisport-Events zu entwickeln.

Rückblick auf die 3. Deutsche Meisterschaft der Bundeswehr im Kickboxen & Ausblick auf die Military Summer Games 2027

„Unser Ziel ist es, mit einer starken deutschen Mannschaft im Kickboxen bei den Military Summer Games 2027 in den USA anzutreten und dort um die Medaillen zu kämpfen“, betont Oberstabsfeldwebel Andreas Mohr.

Andreas Mohr ist Inhaber der WAKO-B-Trainer-Lizenz, seit über 40 Jahren Soldat der Bundeswehr und derzeit als Hörsaalleiter Militärischer Nahkampf aller Truppen an der Infanterieschule in Hammelburg eingesetzt. Seine Kampfsportlaufbahn begann bereits 1979 mit Taekwondo. Vier Jahre später wechselte er zum Kickboxen und ist dieser Sportart bis heute als aktiver Athlet, Trainer und Funktionär eng verbunden. Vor drei Jahren entschied die Militärsportvereinigung CISM (Conseil International du Sport Militaire), Kickboxen offiziell in ihr internationales Sportprogramm aufzunehmen. Damit wurde der Grundstein gelegt, die Sportart künftig auch auf internationaler militärischer Ebene weiterzuentwickeln. Im Zuge dieser Entwicklung ernannte die Bundeswehr Andreas Mohr zum Teammanager Kickboxen. In dieser Funktion organisierte er 2024 erfolgreich die erste Deutsche Militärmeisterschaft im Kickboxen in Hammelburg. Bereits ein Jahr später folgte die zweite Austragung, ehe vor wenigen Wochen die dritte Deutsche Meisterschaft stattfand. Die kontinuierlich steigenden Teilnehmerzahlen zeigen deutlich das wachsende Interesse am Kickboxen innerhalb der Bundeswehr. Soldatinnen und Soldaten aus zahlreichen Verbänden nutzten die Meisterschaft, um sich sportlich auf hohem Niveau zu messen und sich gleichzeitig für zukünftige internationale Einsätze zu empfehlen. Neben spannenden und technisch hochwertigen Kämpfen standen Kameradschaft, Fairness und der gemeinsame sportliche Austausch im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein folgte ebenfalls im Jahr 2024: Die WAKO Deutschland ernannte Andreas Mohr zum Funktionstrainer Bundeswehr. In dieser Aufgabe koordiniert er die Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und WAKO Deutschland, fördert den Aufbau leistungsstarker Strukturen innerhalb der Truppe und unterstützt die Sichtung sowie Entwicklung talentierter Athletinnen und Athleten. In enger Zusammenarbeit mit dem Sportdirektor der WAKO Deutschland, Niclas Hildebrand, werden die Weichen für die kommenden internationalen Wettkämpfe gestellt. „Ich bin froh und dankbar, dass Andreas sich mit großer Leidenschaft für die Athletinnen und Athleten innerhalb der Bundeswehr einsetzt. Durch sein Engagement wird das Kickboxen nicht nur innerhalb der Truppe nachhaltig gefördert, sondern auch bei Veranstaltungen wie der FIBO sowie bei weiteren öffentlichen Auftritten wirkungsvoll präsentiert“, erklärt Niclas Hildebrand.

Mit Blick auf die kommenden Military Summer Games 2027 in den USA liegt der Schwerpunkt nun auf der gezielten Sichtung und Förderung leistungsstarker Soldatinnen und Soldaten. In den nächsten beiden Jahren sollen mehrere Lehrgänge, Trainingsmaßnahmen und nationale Wettkämpfe dazu dienen, eine schlagkräftige deutsche Nationalmannschaft der Bundeswehr aufzubauen. Die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen drei Jahre zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial das Kickboxen innerhalb der Bundeswehr besitzt. Mit engagierten Trainerinnen und Trainern, motivierten Athletinnen und Athleten sowie einer engen Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr, WAKO Deutschland und der CISM sind die Voraussetzungen geschaffen, Deutschland bei den Military Summer Games 2027 international erfolgreich zu vertreten.

Neuer Disziplintrainer im K-1 Style: Sven Schemmer

Zum Juli 2026 hat mit Sven Schemmer ein äußerst erfahrener und erfolgreicher Kampfsporttrainer die Disziplin K‑1 Style als Disziplintrainer für die WAKO-Deutschland übernommen. Der im April 1976 geborene Unternehmer ist Inhaber des Fightclub Emmendingen sowie der BEATBOX Freiburg und zugleich 1. Vorsitzender des Fightclub Freiburg e.V. Seit vielen Jahren prägt er die regionale und nationale Kampfsportszene und betreibt mehrere Standorte im Fitness‑ und Kampfsportbereich, mit einem besonderen Fokus auf Ausbildung, Nachwuchsförderung und strukturierten Trainingsaufbau.

Sven Schemmer verfügt über eine beeindruckende Trainerlaufbahn. Als Referent in der Trainerausbildung der WAKO Deutschland und des DOSB sowie an der Sportschule Steinbach vermittelt er sein Fachwissen an angehende Trainerinnen und Trainer. Seine langjährige Erfahrung im Leistungs‑ und Wettkampfsport zeigt sich in der erfolgreichen Betreuung zahlreicher Athletinnen und Athleten, die unter seiner Anleitung bis hin zu internationalen Titeln – zuletzt in diesem Jahr in Jesolo beim World Cup min Italien – gelangten.

Auch sportlich kann Sven auf herausragende eigene Erfolge zurückblicken. Er ist mehrfacher WKU-Weltmeister im Kickboxen, erreichte bei der WAKO‑Weltmeisterschaft 2025 den dritten Platz und wurde insgesamt 13‑mal Deutscher Meister in verschiedenen Verbänden. Seine fachliche Kompetenz wird durch umfangreiche Ausbildungen untermauert: Er besitzt DOSB‑Trainerlizenzen im Leistungs‑ und Breitensport, darunter die B‑Lizenz im Boxen und Kickboxen, die B‑Lizenz im Kraft‑ und Fitnessbereich sowie die C‑Lizenz im Gewichtheben. Zusätzlich ist er Vereinsmanager mit DOSB‑C‑Lizenz und verfügt über zahlreiche Zusatzqualifikationen im Leistungs‑ und Athletiktraining. Als aktiver Kampfsportler trägt er den Schwarzgurt im Kickboxen (5. Dan) und im Jiu-Jitsu (1. Dan).

Chef-Bundestrainer Brahim Triqui freut sich über das Engagement von Sven: „Mit seiner Expertise, seiner pädagogischen Stärke und seiner Leidenschaft für den Kampfsport wird Sven Schemmer unser Trainerteam im Bereich K‑1 Style entscheidend bereichern. Sein Einstieg markiert einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung unserer Athletinnen und Athleten sowie für die Qualität unseres Trainingsangebots.“

Sven selbst freut sich auf die Aufgabe und betont: „Unser Ziel im K-1 Style ist eine erfolgreiche Teilnahme an den World Games 2029 in Karlsruhe. Das ist ambitioniert und herausfordernd. Ich freue mich auf die Aufgabe und möchte den K-1 Bereich innerhalb der WAKO sowohl in der Breite als auch in der Spitze der Elite und im Nachwuchs konsequent weiterentwickeln.“

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